Guten Abend,
zum Vergleich stelle ich mal ein kleines, nur 3,5 cm breites Geschiebe einer ingnimbritischen Variante des Roten Ostseequarzporphyrs rein. Die Grundmasse ist heller als üblich, so dass die kleinen roten Feldspateinsprenglinge gut zu erkennen sind. Die Quarzeinsprenglinge sind zwar partiell magmatisch korrodiert, aber trotzdem oft isomorph ausgebildet. Die vielfach annähernd quadratische bis rhombische Form weist darauf hin, das es sich (nicht nur kristallographisch, wie üblich) um Tiefquarz handelt. Außerdem sind kleine, angeschmolzene Xenolithe von Basalt erkennbar.
Viele Grüße
Sprotte