Das hier ist ganz sicher kein Hochdruck-Metamorphit, Eklogit erst recht nicht.
Ich meinte auch nicht, dass es sich um ein Eklo handelt, ich meinte nur, dass es zumindest ein Gestein mit eklogitischer Zusammensetzung bei den Parametern, die Jörg beshcrieben hatte, handelt.
Aber egal, wurde ja jetzt aufgeklärt, trotzdem...vielen Dank für die Aufklärung, nützt mir viel

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Und hier ist noch ein Gestein, aus dem Gebiet...
Es handelt sich um Knollenkalk, welcher aus dem Oberdevon stammt.
Die Kalke liegen an einigen Punkten um Seibelsdorf (im Frankenwälder Palöozoikum) als Olistholithe zwischen der Grauwacke-Tonschiefer-Wechselfolge.
Wie die da hin kommen, ist recht klar, aber ich find in div. Literatur und Internet keine richtige Erklärung zur Entstehung der Knollenkalke (also bevor sie Olithilithe waren).
Es wird sich sicher um ein chemisches Sediment handeln, aber wie kommen zb die Knollen da drein?
LG