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Der richtige Zugang zum Hobby Mineraliensuche
Schlacke:
Hi,
ich würde mich mal um den ehem. Erzbergbau im Steigerwald kümmern!
GA
Schlacke
Kluftknacker:
--- Zitat von: Achim am 26 Oct 11, 09:06 ---Emskirchen, ca. 30 km NO Nürnberg
--- Ende Zitat ---
nicht eher NW ? ;)
giantcrystal:
Hallo Achim
Tja, was soll ich da sagen : Da gibt es schon ein paar Sammler bei Dir in der Gegend, die sich bestimmt darüber freuen würden, wenn Du Dich mal öfter bei ihnen melden würdest... ::)
Ansonsten habe ich gerade eine nette neue Fundstelle hier eingestellt, die nicht weit weg ist und bestimmt einen Besuch lohnt (wenn vielleicht auch eher für Fossiliensammler). Guckst Du hier :
http://www.mineralienatlas.de/forum/index.php/topic,28379.msg219290.html#msg219290
Glück Auf
Thomas
Achim:
Hallo,
@ Kluftknacker: jep, nordwestlich, nicht nordöstlich - danke für die Korrektur
@ Schlacke: danke für den Hinweis, da muss ich mich hier im Atlas erst mal 'Schlau' machen, welche moglichen Fundpunkte mit welchen Minerealien in Frage kommen. Ich muss auch erst lernen nach was man dann ausschau halten muss, bin eben nach wie vor Laie. Nächste Woche habe ich frei, da findet sich bestimmt eine Gelegenheit es ein erstes mal zu versuchen.
edit: habe gerade nachgesehen und den Steinbruch Maroldsweisach gefunden. Bei Zugangsbeschränkungen heist es: Geschütztes Naturdenkmal. Sammeln verboten - da ist es wieder, eines der Probleme - grrr
@ Thomas: danke für den Hinweis zur neuen Fundstelle, klingt sehr interessant. Zunächst konnte ich mit der Datei *.kmz nichts anfangen, nun weis ich das diese mit Google-Earth lesbar ist - etwas dazugelernt.
Viele Grüße aus Emskirchen
Achim
Schlacke:
Der richtige Zugang hängt auch von der Bereitschaft, was kann und will man investieren, ab. Dabei spielen Zeit und bekanntlich auch Geld eine Rolle. Zeit zu investieren bedeutet zum Einstieg, egal ob als Neuling oder für ein neues Revier, ausreichendes Literaturstudium. In erster Linie die Geologie des betreffenden Geländes oder Sammelgebietes durchforsten, z. B. nach Mineralvorkommen, Lagerstätten usw., Literaturlieferanten sind UB's, Fachzeitschriften, im Buch-Handel erhältliche Werke, Handbibliotheken örtlicher Sammlervereinigungen (VFMG). Fundbelege gibt es meist in kleineren Museen, die neben regionalen Themen auch die örtlich Naturkunde berücksichtigen.
Erschwerend wirken sich die "Steine" aus, die man auf Webseiten entdeckt , bei denen nur vage oder keine Quellen angegeben sind, woher sie stammen. Hier müssten die Admins ein Augenmerk auf Vollstängigkeit legen. In manchen Fällen ensteht beim Betrachter der Eindruck der Fahrlässigkeit bzw. des Vorsatzes, weitere Hinweise zu unterbinden um 'Mitsucher' von einer Fundstelle fern zu halten. Demnächst werde ich mal ein Beispiel zeigen.
Wir haben hier in Deutschland Geologische Landesämter, deren Bestände teilweise digital in Netz stehen bzw. die eine recht umfangreiche Bibliothek besitzen und laufend neue Forschungsergebnisse veröffentlichen, auch davon kann der 'Einsteiger' profitieren. Natürlich sollte man sein Revier auch regelmässig auf Erdarbeiten überprüfen.
Daneben geben topographische Karten, TK 25 oder GK 25 Hinweise mit entsprechender Signatur auf Stollen, Abbaue usw.
Glückauf!
Schlacke
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