Bergbau und Verhüttung / Mining and Smelting / Minería y Fundición > Bestimmungsanfragen zu Schlacken/Gläsern/Kunstprodukten
Seltsames Metall/Erz??
Felix Konrad:
Bezüglich Schlacke oder Hochofenmaterial: Wir haben bei uns keine Hochöfen ( auch keine Gruben oder Tagebau, lediglich weit entfernt ein Torfwerk ) und in der Nähe zum Fundort gibt es nur Bauernhöfe und eine vor Jahren stillgelegte Kaserne und viel Wald und Wiesen. Ich habe an der Stelle ( Umkreis ca. 20 - 40 Meter ) noch mehr Stücke gefunden, teilweise wesentlich größer. Alle Stücke weisen an einer Seite dieses angeschmolzene und wieder erstarrte Aussehen. Selbst wenn es wirklich Schlacke ist, woher soll diese dann kommen und aus welchem Material ist mein Fundstück?? Ich habe es heute noch kurz über einen schwachen Bunsenbrenner erhitzt, dabei lief es ziemlich schnell an und meiner Meinung nach war der Wärmetransport ( ich hielt es dabei in der Hand :o ) sehr gut. Hier noch die Google Maps Koordinaten bzgl. der Fundstelle: 52.745437,8.473198 ( Zahlenkombi kopieren und bei Maps einfügen, Enter, Fertig! )
Mineralroli:
Ich sehe nix
Krizu:
Hallo,
auch in der Gegend wird Schlacke zum Wegebau verwendet.
Und Georgsmarienhütte ist weniger als 1h entfernt - Osnabrück hatte doch auch Stahl, Klöckner - oder nicht?
Wenn du es genauer haben möchtest, ist hier ein Fragenkatalog:
http://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Fragen%20zur%20Bestimmung
Im übrigen ist Erz bzw. Metall in der Gegend als Mineral noch seltener. Der Grund liegt in der Eiszeit. Richtung Bramsche kommen erste kleine Erzvorkommen. Da ist man froh einen Kristall zu sehen.
MfG
Frank
guefz:
Hallo,
wenn es da früher mal eine Kaserne gegeben hat, dann könnte es sich ja auch um Reste der damaligen Kriegsspiele handeln...
Günter
Jochen1Knochen:
Hallo!
Macht mich stutzig,daß das Stück in dieser kompakten Form unmagnetisch ist.
Gruß Jens
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