Hallo Mineralienfreunde,
ich schreib das jetzt zum zweiten mal, da der erste Beitrag einfach mal so im Nirwana verschwunden ist, weil ich wohl mit meinen Dateianhängen im ersten Beitrag das Limit überschritten habe.
Um mir weitere Schreibarbeit zu ersparen, hier erst mal alles in Textform, Bilder folgen dann als Antwort!
Inspiriert durch die interessante Diskussion unter:
http://www.mineralienatlas.de/forum/index.php/topic,28692.msg221768/topicseen.html#newhabe ich jetzt selbst einmal nachgeforscht, was ich wohl so an Stufen habe, die man unter der Thematik Pseudomorphose-Perimorphose eingruppieren könnte.
Dabei ist mir eine sehr interessante Stufe, ein Eigenfund von 1997, vom Stb. Oberscheld/Dillenburg eingefallen.
Der Stb. Oberscheld baut primär Diabas ab und dort gibt es asbestreiche Störungszonen.
In so einem Haufwerk habe ich damals so einige Stufen mit Pektolith bergen können. Er bildete nicht nur diese kompakten Kristallagregate, sondern man konnte in deren Zwickeln auch schön auskristallisierte Kristalle vorfinden.
Diese wurden teilweise von einer zweiten Generation Calcit mit kubischen Habitus überwachsen, s. u. Bild 1.
Dort fand ich dann auch diese interessante Stufe ( ca. 6x11 cm).
Rein mineralogisch handelt es sich hierbei um Steatit, was man auf der Bruchkannte von Bild 2. gut ersehen kann.
Fortsetzung folgt!