Hi Peter
Ich kann mir nur vorstellen, das es sich bei dieser Aussage, wenn auch in weiten Grenzen, um das Phänomen der "Exomorphose" handelt. Verschiedene Anionen und/oder Kationen in der Wachstumslösung können die Tracht eines Kristalls beeinflussen. In diesem Zusammenhang erscheint es mir als logisch, wenn solche Ionen auch zur Ausbildung von Störstellen und letztlich zu makroskopischen Wachstumsfehlern führen. Möglicherweise gibt es da eine besondere Beeinflussung durch Calciumfluorit, was offenbar in der von berthold zitierten Arbeit untersucht wurde.