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Alltagsbezug von Mineralien

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pseudonym:
Falls jemand ernsthaftes Interesse haben sollte kannst du ihn ja was vom Atlas erzählen .

epidot123:
hallo tobi

ich weis jetzt nicht ob du diese infos schon hast ich versuchs einfach mal ;-)

in gewissen mineralien sind stoffe enthalten die für die industrie von grosser bedeutung sind gerade bei der herstellung von chips oder elektronik bauteilen,vielleicht hilft es dir bischen weiter
z.b in
Bastnäsit-->Yttrium
Bauxit-->Aluminium
Smithsonith-->Gallium
Sphalerit-->Indium
Chysokoll-->Germanium
Monazit-->Neodym
Erythrin-->Kobalt

gruss
michael

Tobi:
Vielen Dank an alle, die sich hier geäußert haben 8)

Ametüst:
Hallo Tobi,

es lässt sich ein guter Bezug zum Mathematikunterricht herstellen. Geometrische Grundformen können anhand verschiedener Kristallformen sehr gut erklärt werden.

Ich finde aber auch Dirks Vorschlag wichtig, dass das wirkliche Leben Ausgangspunkt für alles Lernen sein muss. Rausgehen, Erleben und Erfahren sind das A und O nachhaltigen Lernens.

Mit deiner Vitrine und Infotafeln sind das dann schon mal  3 Eingangskanäle. Wenn da kein Interesse aufkommt, dann weiß ich auch nicht.

Viele Grüße und gutes Gelingen, Ines.

Tobi:
Prima, dass du den Bogen zu einzelnen Unterrichtsfächern schlägst, denn dann kann ich das hier gleich als nächste Frage anschließen: Ich habe das mit Kollegen aus Chemie und Erdkunde koordiniert. Für die Chemie haben wir bislang die Idee, dass die Schüler darauf achten, welche chemischen Elemente bestimmte Farben bei Mineralien hervorrufen können und dass sie da einen Alltagsbezug herstellen (z.B. rote Farbe = Eisen = findet sich bei Rost). Und für Geo war meine Idee, dass die Schüler im Museum erkunden, aus welchen Gegenden Deutschlands besonders viele Mineralien kommen (Siegerland, Schwarzwald, Erzgebirge, Harz usw.) und von wo mehr oder weniger gar keine (Norddeutschland, Brandenburg). Im Anschluss sollen sie daraus mal Rückschlüsse auf den geologischen Aufbau unseres Landes ziehen. Sind zwar alles nur kleine Ideen für nebenbei, aber genau darum geht es ja: Die Schüler sollen da nicht mit Erkundungsaufträgen überfrachtet werden, sondern sich schon noch auf die Faszination der Mineralien einlassen können.

Die Idee, Kristallformen in Mathe zu behandeln, ist nicht schlecht, müssen wir mal schauen, ob man da den Kollegen ne Idee an die Hand gibt. Aber in erster Linie soll die Exkursion ins Museum natürlich die Fächer Chemie und Erdkunde betreffen. Hätte für diese Idee noch jemand weitere Ideen?

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