Hallo allerseits!
Ich wusste nicht genau wohin ich das Thema posten sollte - sofern es hier fehl am Platz ist, bitte verschieben! Danke!
Ich schreibe gerade eine Seminararbeit über die Alpen-Orogenese. Nun heißt es in vielen Büchern, dass Pangäa Ende Trias, Anfang Jura, aufgrund von Bruchtektonik, Riftvorgängen und damit verbundenem Vulkanismus, in Gondwana und Laurasia zerbrach.
Leider erfährt man nicht genau bzw. beschreibt keiner der Autoren genau, woher diese Riftings herrühren. Meine ersten Gedanken dazu, waren Hotspots/ Manteldiapire die Anomalien unter der zerbrechenden Kruste entstehen lassen und die Kruste mit der Zeit aufschmelzen und dann Aufbrechen. Das Ende vom Lied dann eben bimodaler Vulkanismus und Entstehung von FLutbasalten.
So in etwa würde ich das gerne in meine Arbeit reinschreiben. Was mich aber beschäftigt ist, dass (sofern man von der Hotspot-Hypothese ausgeht), ein Hotspot ja ortsfest ist. Das würde bedeuten, dass sich die Platten von Pangäa ja an den Bruchstellen über den Hotspot hätten bewegen müssen, damit der Hotspot die Platte wie eine Säge auseinander sägen konnte. Leider finde ich dazu bisher in keiner Literature etwas darüber.
Hoffe, dass mir hier ein paar Leute weiterhelfen können
