Ach nee ist das wahr ?
Die sind doch bescheuert , als ich zur Wendezeit noch zur Schule ging war das kein Thema hatte damals was gefunden was wie Pb aussah (war dann Goethit gewesen , Anfänger ohne Plan
) da war das kein Thema , dran gehalten und fertig .
Ja, tatsächlich!
An der TU Berlin hat das gesamte Geoinstitut (Mineralogie, Explo etc.) EINEN Geigerzähler, der ein bestimmtes Labor nicht verlassen darf.
Früher, haben mir zwei Dozenten erzählt, konnte man Exkursionen in die Quecksilberlagerstätte von Almaden machen. Dort floss das Quecksilber in Pfützen zusammen. Sowas würde heute niemand mehr machen. Okay, das ist vielleicht auch grenzwertig - aber näher an der Realität als 20x in den Harz zu fahren.
Heute dürfen für studentische Versuche zur Doppelbrechung auch nur Minilaser verwendet wären, deren Brechpunkte kaum sichtbar sind. Starke Laser sind unter Verschluss und dürfen nicht zugänglich sein und verwendet werden.
Die Physiker lassen für die Anfängerpraktika wenigstens noch den Umgang mit schwachen Isotopen der Kategorie Sr-90, Cs-137 oder Am-241 zu.