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Das absolute Kellerchaos.

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Kluftknacker:
Zurück zum Thema.
Ich finde das "Chaos" normal, bei mir sieht es "schlimmer" aus. Als Mikromineralsammler hat man ohnehin viel Verdachtsmaterial mit nach Hause geschleppt; die Auswahl Top oder Flop erfolgt am Schreibtisch.

GA
Kluftknacker

robodoc:
Hallo,

@Christian,

ich habe Deinen Vorschlag im vorauseilenden Gehorsam vor 4 Jahren umgesetzt und ein Haus um einen Mords-Steinkeller herumgebaut, irgendwann ist aber auch dessen Kapazität erschöpft und dann hilft nur das radikale Vorgehen nach Geo-Müller.

@Stefan

bis vor einer Woche hätte ich Dir ähnliche Bilder vom "Steine-Vorratskeller" liefern können, habe aber am Samstag bei zunehmender Instabilität der Stapel hart durchgegriffen und in einem eintägigen Gewaltmarsch unter Zuhilfenahme von Schwerlast-Regalen und präzise beschrifteten Euro-Kisten übersichtlich Struktur in das Ganze gebracht. Wie schon erwähnt wurde, bringt aktives Steinesuchen erst einmal reichlich Material ins Haus, das dann gesichtet und mehr oder weniger aussortiert wird. Die wenigsten von uns dürften die sittliche Reife besitzen, an der Fundstelle nur die allerbesten ein bis zwei Fundstücke auszuwählen und mitzunehmen.

Glüch auf

Robert

Tobi:

--- Zitat von: Stonebrother am 06 Dec 12, 22:21 ---Mal angenommen du findest 100 Pyromorphitstufen. Nach dem säubern sind 50 Stufen gut bis sehr gut. Würdest du die wegschmeißen und NUR 3 Stufen für dich behalten? Ich denke so viel Selbstdisziplin hat keiner hier. Das kannst du mir nicht erzählen.
--- Ende Zitat ---
Ich mache es in solchen Fällen genauso, wie viele andere es schon beschrieben: Die besten 3 (zur Not halt nur eine einzige!) behalten, den Rest verkaufen (wegwerfen eher nicht, es sei denn es ist Schrottkram). Deswegen türmen sich bei mir auch keine Kisten im Keller, sondern nur eine überschaubare Anzahl von Stufen in Schubladen. Es war auch mal fast "ausgeartet", aber dann hab ich mich zur Selbstdisziplin gezwungen: Regelmäßig sortiere ich aus - alles nicht richtig Gute raus aus der Vitrine und in die Schublade, wird zum Verkauf freigegeben. Was nicht mal mehr reif für die Schublade ist, findet den Weg in den Vorgarten. Somit läuft der Keller nie über :D

raritätenjäger:
Hallo,

das geht ja wirklich noch. Ich habe schon Keller gesehen, da stand man nach dem Öffnen vor einer Wand (ungelogen). Wie man da an die hinteren Kartons kommen soll, ich weiß es nicht... Ich selbst halte es da mit Jürgen, alles verkaufen und vertauschen, was geht. Bei mir im Keller soll man noch treten können. Obwohl da ordentlich alte Möbel schon hier und da den Weg versperren... Und der mineralogische "Restbestand" wird dann eben bei der Freundin "eingelagert", die hat nen schön großes Haus ;D

Gruß
Andreas

Hg:

--- Zitat von: Brodi69 am 07 Dec 12, 07:57 ---Zur Abhilfe habe ich nun einen jungen aufstrebenden Mineraliensucher hier aus dem Forum eingeladen. Der hilft mir ein ganzes Wochenende lang, die Kisten auszusortieren und alles, was ich nicht für die eigene Sammlung oder als bessere Börsenstücke noch brauchen kann, darf er mitnehmen (er freut sich riesig). So werde ich wohl gut und gerne 5 Kisten oder mehr los...

--- Ende Zitat ---

Hallo Christian,

ich hoffe sehr, dass ich dir da nächstes Jahr auch mal helfen kann (sobald der Umzug für's erste über die Bühne ist). Mir kommen da jedesmal die Tränen wenn ich die Kisten und Schubladen sehe  :'(

Grüße,
Andreas

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