Hallo,
mit so viel Resonanz habe ich gar nicht gerechnet.
Vorab, ich behaupte nicht, dass Bernstein magnetisch ist, ich suche und suchte nur für die medizische Wirkung eine Erklärung. Dazu zählt eben auch der Magetismus. Weil - wie hier im Forum von jemand ausgeführt - Bernstein Pyrit enthält, habe mich mit der Pyritoxidation etwas beschäftigt. Das ist aber derart vielfältig, dass ich ich nur kurz zitieren möchte.
http://portal.uni-freiburg.de/ag-gescher/topics/pyrithttp://forum.untertage.com/viewtopic.php?f=17&t=3433Die Oxidation von Pyrit bzw. Markasit ist unter natürlichen Bedingungen kein rein chemischer Vorgang, sondern überwiegend bakteriell bedingt. Chemoautotrophe Bakterien wie Thiobacillus ferrooxidans und T. thiooxidans besiedeln gerne Eisensulfide. Sie schaffen die für sie optimalen Bedingungen von 15 - 30°C und einen pH-Wert von 2 - 3 selber und beschleunigen dadurch die Eisensulfidzersetzung stark. Bei ungenügender Wärmeabfuhr kann dann die Temperatur recht schnell ansteigen und die chemische Eisensulfidzersetzung gewinnt an Bedeutung. Lebensfähig sind die Bakterien bis mindestens 75°C.
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Die Oxidation von FeS2 funktioniert auch ohne Bakterien. Wichtig ist nur, dass bei ausreichender Sauerstoffzufuhr ein Waermestau ensteht. Der Temperaturanstieg kann jedoch durch verschiedene Faktoren (z.B. Bakterien) beschleunigt werden.
Fuer FeS2 gilt folgende Formel mit exothermen Ergebnis:
2FeS2+7O2+2H2O -> 2FeSO4+2H2SO4+10.86 MJ/kg
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Es liegt also nahe, dass zumindest die Oberfläche des Bersnteins mit ferromagnetischen Molekülen ausgestattet ist.
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Zum Halleffekt im Blut.
Wieviele magnetische Atome benötigt man, um Blutmoleküle zu jonisieren??
Das muss man ja nicht unbedingt messen können. Empfindliche Menschen spüren aber diese magnetischen Einflüsse.
Erfahrungsgemäß muss man viele verschiedene magnetische Richtungen (Polungen) auf die Haut auflegen, um etwas zu spüren.
Eine Nord - Südrichtung, wie bei der MRT bewirkt
bezüglich des Spürens vermutlich nicht viel.
Hierzu noch ein mal ein Zitat aus:
http://www.medizinfo.de/magnetfeldtherapie/magnetismus/hall_effekt.shtmlVerbesserte Mikrozirkulation beruht auf dem Hall-EffektBedeutsam ist dies z. B. für das menschliche Blut , das ein eher schlechter Leiter ist. Im Rahmen der Magnetfeldtherapie wird häufig eine Verbesserung der Mikrozirkulation, bzw. eine Erweiterung der feinen Blutgefäße beobachtet. Für diese Beobachtung ist maßgeblich der Hall-Effekt verantwortlich.
Ich persönlich spüre auch nie etwas, aber meine Frau flüchtete z. B. vor diesem strukturierten Nickel-Fluid sofort.
http://www.beetech.de/technologie-und-wissenschaft/ (Bilder in der Überschrift)
kleine Magnete zum "Strukturieren" und das Fluid (Nickelfluid) kann man hier bestellen.
http://www.supermagnete.de/M-08Nun mag es genug sein.
Ich möchte mich sehr herzlich für die mir erteilte Aufmerksamkeit bedanken.Vielleicht berichtet mir der eine oder andere über entsprechenden Experimente und gibt mir vielleicht Tips zum Verbessern meiner Homepage.
Adresse hier:
http://www.beetech.de/impressum/