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Autor Thema: Altbergbau  (Gelesen 7918 mal)

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Offline Jochen1Knochen

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Altbergbau
« am: 21 Feb 13, 21:08 »
Hallo!
Ich tue mich momentan etwas schwer.Macht es Sinn,Altbergbau,bzw. Uraltbergbau anzulegen?.In bekannten Bergbaugebieten sicher,aber abseits der altbekannten und berühmten Bergbaugebiete weiß ich nicht so recht.Ich habe da Bergbau,aber auf der geologischen Karte ist nichts verzeichnet.Sichtbare Rudimente des Bergbaus wird es da wohl auch nicht groß geben,geschweige denn das man was finden kann.Das höchste aller Gefühle wäre dann wohl sicherlich nur,wenn ein Stück in einer alten Sammlung auftaucht,welches man plötzlich zuordnen kann.Das wäre aber großer Zufall,oder?Geologisch kann man da dann auch kaum was eintragen.
Aber vieleicht wohnt gerade ein Sammler dort und dieser kann da mal auf Achse gehen und das weiter vervollständigen?
Ich weiß da nicht recht weiter.
Gruß Jens

Offline CARCHARIAS

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Re: Altbergbau
« Antwort #1 am: 23 Feb 13, 20:48 »
Moin Jens

Es macht schon Sinn darüber was zu schreiben oder auch die Fundstellen bzw Gruben im Lexikon einzutragen.

Die meisten meiner Gruben im Taunus sind Alt oder Uraltbergbau. Ich hatte das Glück mit der richtigen Literatur beschenkt zu werden wo ich die Namen der Gruben, Geologische Karten und bei den Wichtigsten auch die Lagerungsverhältnisse hatte.

Du musst warscheinlich dann ein wenig improvisieren, was abgebaut wurde findet sich bestimmt. Irgend ein Krümel mit Erz ist auf fast jeder Halde zu finden und die Grubennamen kann man Nachträglich noch einfügen.

Also ich würd das so in der Art machen Deutschland/Hessen/Taunus/..:Kreis/Stadt oder Ort/Grube1 oder Fundstelle1

Gruß Boris

Offline Jochen1Knochen

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Re: Altbergbau
« Antwort #2 am: 23 Feb 13, 23:30 »
Hallo!
Gerade erst aufgestanden?
Moin! ;)
Danke für deine Antwort.Ich hatte da aber Bergbau gemeint,wo teilweise beschrieben ist,was gefunden wurde,aber anscheinend keinerlei sichtbare Zeitzeugen mehr vorhanden sind.Nach der geologischen Karte ist dort auch nichts.Na ja-halt so unbedeutender Bergbau auf Quecksilber,Silber,Grünerde und Raseneisenerze.Bergbau des 16.Jahrhunderts abseits der Reviere.
Wenn man dann sowas einträgt kommen Artikelkommentare wie so etwas:

Deutschland/Baden-Württemberg/Heidelberg/Wiesloch/Tongrube im Dämmelwald



Die Fundstelle exestiert nicht war letztes Jahr dort!!!



Jan L. - Sat, 05 Jan 2013 14:27:33 +0100

Deshalb bin ich unsicher.
Gruß Jens

Offline loismin

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Re: Altbergbau
« Antwort #3 am: 24 Feb 13, 11:29 »
Hallo.

Wenn du sichere Kenntnis von den Fundstellen hast, eintragen !!
Ist ja auch ein Zeitzeugnis, wenn man auch aktuell vielleicht nichts mehr direkt sieht.

loismin

Offline Kluftknacker

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Re: Altbergbau
« Antwort #4 am: 24 Feb 13, 12:11 »
Macht es Sinn,Altbergbau,bzw. Uraltbergbau anzulegen?

Hallo,
in meinen Augen macht das keinen Sinn für unbedeutende Bergbaugebiete, solange da keine dokumentierten Mineralfunde bekannt sind. Das würde sonst den Rahmen (und dem Titel) des Atlas schlicht einfach sprengen bzw. nicht gerecht werden. Möchte ich Informationen über Montanhistorik erhalten, würde ich den MA nicht unbedingt bevorzugt ansteuern, sondern mich in die Primärliteratur stürzen oder andere Quellen nehmen. Schuster, bleib bei deinen Leisten ....

GA
Kluftknacker

Offline felsenmammut

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Re: Altbergbau
« Antwort #5 am: 24 Feb 13, 22:27 »
Glück Auf!

Ich bin auch dafür Fundstellen und Bergbauobjekte (Probeschürfe, Kleinabbaue, Lagerstätten), wenn auch erloschen, nicht mehr auffindbar oder bis zur Unkenntlichkeit saniert hier im Atlas mit aufzunehmen. Es besteht immer die Möglichkeit dass jemand die bereits angelegte, nur spärlich mit Informationen versehene Fundstelle, hier im Atlas mit weiteren Inhalten füllt. Möglicherweise gab es ja doch auch Mineral-/Fossilfunde. Diese liegen womöglich in alten Archiven oder Sammlungen. Und bei so mancher Auflösung einer gut dokumentierten Sammlung tauchen Fundortangaben auf, die sich womöglich auf solche alten Fundstellen und Bergbauobjekte beziehen, von denen nur noch wenige etwas wissen. Da nunmal heutzutage das Internet bei Recherchen gerne zuerst befragt wird, wäre es somit sehr hilfreich wenn solche Fundstellen hier angelegt sind. Wer Informationen zu den erloschenen Fundstellen sucht, hat dann hier im Mineralien- und Fossilenatlas gute Chancen auch Ansprechpartner zu finden, die sich mit der Fundstelle bereits befasst haben und über einige Informationen verfügen.

Mit freundlichen Grüßen

Das Felsenmammut

Offline Hammerfaust

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Re: Altbergbau
« Antwort #6 am: 25 Feb 13, 08:29 »
Moin zusammen,

da muß ich dem Felsenmammut recht geben. Über die Zeit hinweg wird sich sicher noch die eine oder andere Information finden lassen.
Wurde hier ja neulich schon einmal drüber geredet. Der eine findet die Fundstelle in der Literatur und der nächste fährt mal hin um sich die Stelle anzuschauen und vielleicht ein paar Info´s dazu beizutragen.
Und vielleicht tauchen dann auch in einer alten Sammlung ein paar Stücke auf die dort herkommen.
Der MA ist ein gemeinschaftsprojekt, da muß nicht jeder der die Fundstelle anlegt sie gleich von forne bis hinten mit Informationen füllen.

Möchte ich Informationen über Montanhistorik erhalten, würde ich den MA nicht unbedingt bevorzugt ansteuern, sondern mich in die Primärliteratur stürzen oder andere Quellen nehmen.

Das sehe ich ein bißchen anders. Hier wird sich auch mit der Montangeschichte beschäftigt, vielleicht nicht so viel wie mit der Mineralogie aber das Interesse der Leute ist da.

Schuster, bleib bei deinen Leisten ....

GA
Kluftknacker

Wenn man lang genug am Fluß sitzt, wird man die Leiche seines Feindes an sich vorrüber treiben sehen... (Wird sich die Fundstelle mit Informationen füllen)

Wenn sich nach ein paar Jahren nichts getan hat, kann man die Fundstelle immer noch löschen.


Glück auf.
Hammerfaust

Offline StefanO

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Re: Altbergbau
« Antwort #7 am: 25 Feb 13, 08:37 »
Zitat
Deutschland/Baden-Württemberg/Heidelberg/Wiesloch/Tongrube im Dämmelwald

Die Fundstelle exestiert nicht war letztes Jahr dort!!!

Was heisst bei Dir, die Fundstelle exsistiert nicht? Auf Google Maps ist die Tongrube deutlich erkennbar, sie ist sogar als Naturdenkmal eingestuft, inkl. Hinweis auf die Gipskristalle:

http://www.fachdokumente.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/20076/bs050092.html?COMMAND=DisplayBericht&FIS=199&OBJECT=20076&MODE=BER&RIGHTMENU=null

Wenn es belegte Funde gibt, sollte die Fundstelle auch in den Atlas.

Gruss,
Stefan

Offline Uwe Kolitsch

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Re: Altbergbau
« Antwort #8 am: 25 Feb 13, 11:26 »
"in meinen Augen macht das keinen Sinn für unbedeutende Bergbaugebiete, solange da keine dokumentierten Mineralfunde bekannt sind."

??
Wenn irgendwo Bergbau betrieben wurde (egal ob in der Bronzezeit, Mittelalter oder Neuzeit), gab es dort natürlich auch Mineralien. (Der Bergbau ist dann quasi die Dokumentation.).

Offline Kluftknacker

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Re: Altbergbau
« Antwort #9 am: 25 Feb 13, 11:44 »
"in meinen Augen macht das keinen Sinn für unbedeutende Bergbaugebiete, solange da keine dokumentierten Mineralfunde bekannt sind."

??
Wenn irgendwo Bergbau betrieben wurde (egal ob in der Bronzezeit, Mittelalter oder Neuzeit), gab es dort natürlich auch Mineralien. (Der Bergbau ist dann quasi die Dokumentation.).

Sicherlich gab es dort auch Mineralien, nur welche wurden da tatsächlich nachgewiesen (und ggf. irgendwo katalogisiert/archiviert)? Die Ausgangsfrage bezog sich auf das Einpflegen von "Lokalitäten" abseits der "altbekannten" und "berühmten" Bergbaugebiete.
Ich bleibe dabei, es macht keinen Sinn, jeden noch zu kleinen oberflächlichen Schurf in "Hintertupfingen" im Lexikon einzupflegen, auch wenn da irgendwann einmal ein Stück Gezähe oder ein Schlackerest gefunden wurde. Ich würde es begrüßen, wenn zunächst einmal die bekannten, bedeutenden Bergbauregionen "auf Vordermann gebracht" werden. Da sind eklatante Lücken.

GA
Kluftknacker

Offline CARCHARIAS

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Re: Altbergbau
« Antwort #10 am: 25 Feb 13, 18:04 »
Zitat
jeden noch zu kleinen oberflächlichen Schurf in "Hintertupfingen" im Lexikon einzupflegen, auch wenn da irgendwann einmal ein Stück Gezähe oder ein Schlackerest gefunden wurde.

Das würde ich auch nicht machen Schlackehalden gibts genug im Wald wo irgendwann mal ne kleine Schmelzhütte gestanden hat.
Sobald man was finden kann was wirklich auf Bergbau hindeutet ( Halde, Schacht o.Ä. ) Würde ich das als Fundstelle anlegen. Weil wenn Halden da sind gibt es auch Mineralien.

Zitat
Ich würde es begrüßen, wenn zunächst einmal die bekannten, bedeutenden Bergbauregionen "auf Vordermann gebracht" werden. Da sind eklatante Lücken.

Nix gegen dich aber wenn du die Lücken siehst stopf sie doch einfach mit dem was du weisst.

Gruß Boris
« Letzte Änderung: 09 Aug 13, 20:32 von oliverOliver »

Offline Kluftknacker

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Re: Altbergbau
« Antwort #11 am: 25 Feb 13, 18:38 »
Nix gegen dich aber wenn du die Lücken siehst stopf sie doch einfach mit dem was du weisst.

Ich habe nicht vor, das zu meiner Lebensaufgabe zu machen.
Kluftknacker

Offline Mangan-TIM

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Re: Altbergbau
« Antwort #12 am: 25 Feb 13, 21:04 »
Nix gegen dich aber wenn du die Lücken siehst stopf sie doch einfach mit dem was du weisst.

Ich habe nicht vor, das zu meiner Lebensaufgabe zu machen.
Kluftknacker

Das sollst du auch nicht! Aber wenn du was weißt, kannst du es doch einbringen, oder? Das ist doch, so glaube ich der Sinn dieses Atlas!
Ja, ich glaube man sollte auch die alten, vergessenen Abbaugebiete mit einbringen. Auch wenns bronzezeitliche Abbaue waren, so sind sie doch aus montanhistorischer Sicht extrem wertvoll - auch wenns nichts mehr zu finden gibt! Ich denke da z.B. an Kamsdorf in Thüringen, oder etwas weitläufiger an Saalfeld. Auch hier waren nachweislich schon bronzezeitliche Abbaue, und auch im Mittelalter war da viel los. Vieles ist heute überbaut, aber es ändert doch nichts an der Sache - hier war mal Bergbau! Oder der Ilmenauer Kupferschiefer-Bergbau, davon ist auch kaum noch was zu sehen, das meiste überbaut! Aber haben hier Größen gearbeitet, v. Utterodt, v. Trebra, v. Goethe... Das kann man doch nicht in Vergessenheit geraten lassen. Ich hatte erst kürzlich im Keller eines Museums die Möglichkeit einen Kupferschieferhering aus Ilmenau zu sehen, da ist mir die Kinnlade nach unten gefallen - da wird Eisleben blaß! Und v. Utterodt hat damals im Anschluß nach seinem Abgang aus Ilmenau das Unterharzer Wasserregal angelegt! Warum soll man das alles in Vergessenheit geraten lassen? Das ist montanhistorisch gesehen extrem wertvoll - auch im Bezug auf heutige Erkenntnisse. Also wenn einer Infos über alte bergmännische Gegebenheiten und Lokalitäten hat - immer rein damit hier, und der andere hat vielleicht ein paar Bilder, und der nächste vielleicht noch ein altes Stüfchen von da - potz Blitz, die Seite ist fertig und angelegt.
Aber zu schreiben, nein das hat hier nichts verlohren, ist meines Erachtens doch der falsche Weg. Da macht man es sich doch zu einfach. Ich weiß, der Gang ist unbequem und bereitet Arbeit - und trotzdem gehört das in den Atlas - weils mal BERGBAU war!

Glück Auf

Thilo
« Letzte Änderung: 26 Feb 13, 19:04 von Mangan-TIM »

Offline fassi

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Re: Altbergbau
« Antwort #13 am: 26 Feb 13, 08:14 »
Zitat
Zitat von: CARCHARIAS am Gestern um 18:04:46
Nix gegen dich aber wenn du die Lücken siehst stopf sie doch einfach mit dem was du weisst.

Ich habe nicht vor, das zu meiner Lebensaufgabe zu machen.
Kluftknacker

Aber rummotzen es seinen eklatante Lücken vorhanden . ;D
wer kein bedürfniss hat Mitzuwirken um "eklatante Lücken " zu beseitigen sollte vieleicht zum Thema nix schreiben .-

Sorry wenns etwas direkt geschrieben ist  ;)

meinungen wie
Zitat
Wenn irgendwo Bergbau betrieben wurde (egal ob in der Bronzezeit, Mittelalter oder Neuzeit), gab es dort natürlich auch Mineralien. (Der Bergbau ist dann quasi die Dokumentation.).
und
Zitat
Ich bin auch dafür Fundstellen und Bergbauobjekte (Probeschürfe, Kleinabbaue, Lagerstätten), wenn auch erloschen, nicht mehr auffindbar oder bis zur Unkenntlichkeit saniert hier im Atlas mit aufzunehmen. Es besteht immer die Möglichkeit dass jemand die bereits angelegte, nur spärlich mit Informationen versehene Fundstelle, hier im Atlas mit weiteren Inhalten füllt. Möglicherweise gab es ja doch auch Mineral-/Fossilfunde. Diese liegen womöglich in alten Archiven oder Sammlungen. Und bei so mancher Auflösung einer gut dokumentierten Sammlung tauchen Fundortangaben auf, die sich womöglich auf solche alten Fundstellen und Bergbauobjekte beziehen, von denen nur noch wenige etwas wissen. Da nunmal heutzutage das Internet bei Recherchen gerne zuerst befragt wird, wäre es somit sehr hilfreich wenn solche Fundstellen hier angelegt sind. Wer Informationen zu den erloschenen Fundstellen sucht, hat dann hier im Mineralien- und Fossilenatlas gute Chancen auch Ansprechpartner zu finden, die sich mit der Fundstelle bereits befasst haben und über einige Informationen verfügen.

Ist nichts hinzuzufügen

es wäre dann ein nachschlagewerk  mit daten und lokalitäten welche sonst nirgendwo verzeichnet sind  ;)
ich denke da Z.B. an den steinkohlebergbau  zwischen Zwickau und Lugau , wo es etliche gruben gab die eigentlich relativ unbekannt sind .
gerade für den regionalsammler sind diese aber dennoch Hochintressant  da dort immer der porphyr samt seiner mineralischen Bildungen durchteuft wurde  ;)
Was ich mit Sicherheit weis kann ich auch hier anlegen und einbinden .-

sobald es die zeit zulässt werde ich also beginnen hier einige dieser gruben anzulegen , und hoffe das sich auch dann die experten für Pflanzenfossielien  die zeit nehmen und Ihr Wissen mit einbringen.
« Letzte Änderung: 05 Nov 14, 17:32 von oliverOliver »

Offline Hammerfaust

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Re: Altbergbau
« Antwort #14 am: 26 Feb 13, 08:36 »
Ich würde es begrüßen, wenn zunächst einmal die bekannten, bedeutenden Bergbauregionen "auf Vordermann gebracht" werden. Da sind eklatante Lücken.

GA
Kluftknacker

Natürlich bin ich bei dieser Sache auch Deiner Meinung, es gibt hier im Lexikon überall noch Lücken die gefüllt werden müssen. Nur wie Du schon so schön sagtest - "Schuster bleib bei deinen Leisten" - man kann nur das machen worüber man auch Informationen zusammentragen kann.
Es macht z.B. wenig Sinn wenn ich mich von Nord Hessen aus um den Bergbau im Erzgebirge kümmere. Da räume ich doch lieber vor meiner eigenen Tür auf, wo noch sehr wenig hier im Atlas Dokumentiert ist.
Wenn ich natürlich über Infos aus dem Erzgebirge stolper, kann ich sie immer noch hier zur Diskusion stellen.

Vielleicht sind hier auch schon Fehler bei der Zuordnung aufgetreten. Man hat eine alte Stufe mit Zettel auf welchem ein Ort steht. Dies wird als falsch angesehen und die Stufe einem Steinbruch 20 km weiter zugeordnet, weil der alte Bergbau dort nicht im Atlas beschrieben ist.

Wie gesagt, jeder sollte das machen was er machen kann und auch selbst entscheiden ob die Stelle es wert ist hier eingetragen zu werden oder nicht.

Glück auf!

Hammerfaust

 

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