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Altbergbau
felsenmammut:
Glück Auf!
Ich bin auch dafür Fundstellen und Bergbauobjekte (Probeschürfe, Kleinabbaue, Lagerstätten), wenn auch erloschen, nicht mehr auffindbar oder bis zur Unkenntlichkeit saniert hier im Atlas mit aufzunehmen. Es besteht immer die Möglichkeit dass jemand die bereits angelegte, nur spärlich mit Informationen versehene Fundstelle, hier im Atlas mit weiteren Inhalten füllt. Möglicherweise gab es ja doch auch Mineral-/Fossilfunde. Diese liegen womöglich in alten Archiven oder Sammlungen. Und bei so mancher Auflösung einer gut dokumentierten Sammlung tauchen Fundortangaben auf, die sich womöglich auf solche alten Fundstellen und Bergbauobjekte beziehen, von denen nur noch wenige etwas wissen. Da nunmal heutzutage das Internet bei Recherchen gerne zuerst befragt wird, wäre es somit sehr hilfreich wenn solche Fundstellen hier angelegt sind. Wer Informationen zu den erloschenen Fundstellen sucht, hat dann hier im Mineralien- und Fossilenatlas gute Chancen auch Ansprechpartner zu finden, die sich mit der Fundstelle bereits befasst haben und über einige Informationen verfügen.
Mit freundlichen Grüßen
Das Felsenmammut
Hammerfaust:
Moin zusammen,
da muß ich dem Felsenmammut recht geben. Über die Zeit hinweg wird sich sicher noch die eine oder andere Information finden lassen.
Wurde hier ja neulich schon einmal drüber geredet. Der eine findet die Fundstelle in der Literatur und der nächste fährt mal hin um sich die Stelle anzuschauen und vielleicht ein paar Info´s dazu beizutragen.
Und vielleicht tauchen dann auch in einer alten Sammlung ein paar Stücke auf die dort herkommen.
Der MA ist ein gemeinschaftsprojekt, da muß nicht jeder der die Fundstelle anlegt sie gleich von forne bis hinten mit Informationen füllen.
--- Zitat von: Kluftknacker am 24 Feb 13, 12:11 ---Möchte ich Informationen über Montanhistorik erhalten, würde ich den MA nicht unbedingt bevorzugt ansteuern, sondern mich in die Primärliteratur stürzen oder andere Quellen nehmen.
--- Ende Zitat ---
Das sehe ich ein bißchen anders. Hier wird sich auch mit der Montangeschichte beschäftigt, vielleicht nicht so viel wie mit der Mineralogie aber das Interesse der Leute ist da.
--- Zitat von: Kluftknacker am 24 Feb 13, 12:11 ---Schuster, bleib bei deinen Leisten ....
GA
Kluftknacker
--- Ende Zitat ---
Wenn man lang genug am Fluß sitzt, wird man die Leiche seines Feindes an sich vorrüber treiben sehen... (Wird sich die Fundstelle mit Informationen füllen)
Wenn sich nach ein paar Jahren nichts getan hat, kann man die Fundstelle immer noch löschen.
Glück auf.
Hammerfaust
StefanO:
--- Zitat ---Deutschland/Baden-Württemberg/Heidelberg/Wiesloch/Tongrube im Dämmelwald
Die Fundstelle exestiert nicht war letztes Jahr dort!!!
--- Ende Zitat ---
Was heisst bei Dir, die Fundstelle exsistiert nicht? Auf Google Maps ist die Tongrube deutlich erkennbar, sie ist sogar als Naturdenkmal eingestuft, inkl. Hinweis auf die Gipskristalle:
http://www.fachdokumente.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/20076/bs050092.html?COMMAND=DisplayBericht&FIS=199&OBJECT=20076&MODE=BER&RIGHTMENU=null
Wenn es belegte Funde gibt, sollte die Fundstelle auch in den Atlas.
Gruss,
Stefan
Uwe Kolitsch:
"in meinen Augen macht das keinen Sinn für unbedeutende Bergbaugebiete, solange da keine dokumentierten Mineralfunde bekannt sind."
??
Wenn irgendwo Bergbau betrieben wurde (egal ob in der Bronzezeit, Mittelalter oder Neuzeit), gab es dort natürlich auch Mineralien. (Der Bergbau ist dann quasi die Dokumentation.).
Kluftknacker:
--- Zitat von: Uwe Kolitsch am 25 Feb 13, 11:26 ---"in meinen Augen macht das keinen Sinn für unbedeutende Bergbaugebiete, solange da keine dokumentierten Mineralfunde bekannt sind."
??
Wenn irgendwo Bergbau betrieben wurde (egal ob in der Bronzezeit, Mittelalter oder Neuzeit), gab es dort natürlich auch Mineralien. (Der Bergbau ist dann quasi die Dokumentation.).
--- Ende Zitat ---
Sicherlich gab es dort auch Mineralien, nur welche wurden da tatsächlich nachgewiesen (und ggf. irgendwo katalogisiert/archiviert)? Die Ausgangsfrage bezog sich auf das Einpflegen von "Lokalitäten" abseits der "altbekannten" und "berühmten" Bergbaugebiete.
Ich bleibe dabei, es macht keinen Sinn, jeden noch zu kleinen oberflächlichen Schurf in "Hintertupfingen" im Lexikon einzupflegen, auch wenn da irgendwann einmal ein Stück Gezähe oder ein Schlackerest gefunden wurde. Ich würde es begrüßen, wenn zunächst einmal die bekannten, bedeutenden Bergbauregionen "auf Vordermann gebracht" werden. Da sind eklatante Lücken.
GA
Kluftknacker
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