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Artefakte bei der Bildverarbeitung und Schwingungsdämpfung - Theorie und Praxis
loparit:
Hallo Lutz, Hallo Harald,
hier einmal Aufnahmen von meiner Fotostation. Die Funktionsweise bzw. der Aufbau Lampe etc. ist zu erkennen. Die Tischplatte aus Aluminium ist zwischenzeitlich allerdings schwarz. Die Lampe ist daran befestigt und die Platte wiederum am Stackshot. Die Lampe ist eine LED-Ringleuchte bestehend aus 8 Segmenten die jeweils regelbar sind. Auch habe ich die Fotostation zwischenzeitlich neben dem Tisch stehen. Als Sockel benutze ich ca. 250 kg Betonsockel, bestehend aus einzelnen Betonstufen.
Ich werde nun ebenfalls noch versuchen mit einer höheren ISO die Belichtungszeit zu erhöhen, wie es Harald bereits geschrieben hat. Mal sehen ob dass einen deutlichen Unterschied macht.
Gruß
loparit
Stänlsucher:
Glück Auf Edgar,
sehr beeindrucken!Sieht sehr stabil aus!Meiner Meinung kann man auch mit der Wahl des Materials die Vibration dämpfen,z.B. Kork,Holz u.sw.,zwischen den Metallflächen!Die "Lampe"gefällt mir gut,ist das auch ein Eigenbau!?
Glück Auf
Lutz
loparit:
Ja ich werde noch Holz zwischen die Betonsteine machen und ich habe in einem anderem Forum einen Link für Schwingungsdämpfer gefunden. Die werde ich eventuell auch mal ausprobieren. Die Lampe hat mir ein Bekannter gebaut. Materialkosten ca. 150 Euro.
Hier ein Foto das ich vor drei Tagen aufgenommen habe. Objektiv Olympus Zuiko 38 mm
Fluorit von der Grube Clara, Bildbreite: 16,5 mm
Gruß
loparit
Krizu:
Hallo Edgar,
klasse Foto, 9+ bis 10- (Kanten erscheinen hier etwas komisch, vielleicht vom Stacken oder schärfen).
Zum Thema Schwingungsdämpder: Es gibt Wellen-"Gummies" zum Dämpfen, die funktionieren ganz gut. Bekannter hat mal eine Anlage auf Tennisbälle gelagert. Da war aber auch Masse hinter. Am einfachsten lassen sich Schwingungen durch Masse dämpfen.
LG
Frank
loparit:
Hallo Frank,
ja das mit den Kanten ist mir aufgefallen. Ich muss mir die Kristalle heute Abend mal genauer anschauen. Auf alle Fälle hatte ich gestern Abend das Foto neu gerechnet, mit weniger Aufnahmen. Ursprünglich habe ich die Aufnahme mit Abständen von 6/100 mm gemacht. Da hat man bei der Größe und dem Ebenenabstand dann schnell 150 Aufnahmen. Nun habe ich das Foto nochmals gerechnet jedoch nicht alle Fotos benutzt. Im Abstand von 12 und 17/100. Die Ergebnisse sind nicht schlechter. Allerdings habe ich mir die Kanten noch nicht angeschaut.
Gruß
Edgar
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