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Bestimmung von Bismut - wer kann helfen ?
Jochen1Knochen:
--- Zitat von: Emil Box am 17 Mar 13, 00:33 --- löslich in HNO3
--- Ende Zitat ---
Hallo!
Sogar leicht löslich!
Aus der Lösung fällt nach dem Verdünnen ein weißer Niederschlag aus---Hydrolyse.
Gruß Jens
uwe:
Ich denke bei einem metallischen Aggregat aus einer Wismutgrube, welche die Ergebnisse der o.g. Ritzprobe zeigt, kann man auf weitere Untersuchungen verzichten. Es ist Wismut.
Uwe
Axinit:
Servus,
Uwe hat recht: Dichte, Haerte (Ritztest, Strich bzw. Glanz der frischen Oberflache) und Herkunft lassen eigentlich wenig Zweifel offen.
Eine Messung der (spezifischen) elektrischen Leitfaehigkeit koennte tatsaechlich das vermutete bzw. sehr wahrscheinliche Vorliegen eines gediegenen Schwermetalls unterstuetzen, einen Beweis fuer das Vorliegen von Bi stellt ein entsprechender Messwert allerdings auch nicht dar.
Qualitativ-analytische Nachweisreaktionen sind oft nicht eindeutig und erfordern viel Erfahrung und einiges an Probenmaterial.
Auch ein Pulverdiffraktogramm oder eine EDX-Analyse erfordern moeglichst homogene Proben (oberflaechliche Oxidation) und u.U. eine gewisse Aufbereitung, da sich nur so eindeutige Aussagen treffen lassen. Die notwendige Probenentnahme fuehrt mit Sicherheit zu einer Beeintraechtigung der urspruenglichen Probenoberflaeche.
Da der FO/dieHerkunft des Minerals eindeutig bekannt ist und das Vorkommen derartiger Bi-Nuggets dokumentiert ist, wuerde ich es bei der bereits von Dir durchgefuehrten Minimal-Charakterisierung belassen.
GA
Harald
Krizu:
Hallo,
auch diese rot-gelben Beläge halte ich für typisch Bismutartig. Meine Oxide hatten diese FArben auch meist. Bi2O3 ist zwar gelb, wird aber manchmal (Licht?) rötlich,
Lg
Frank
Stänlsucher:
Glück Auf,
ganz einfach,wenn Du einen "Spänchen" entbehren kannst,Bi schmilzt schon über der Flame einer Kerze >:D
Glück Auf
Lutz
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