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Bestimmung von Bismut - wer kann helfen ?

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cmd.powell:
Hallo

Du könntest auch versuchen die Leitfähigkeit zu messen. Ein einfaches Voltmeter mit Widerstandmessung sollte dafür reichen. Wichtig ist, eine möglichst gut definierte Länge der Widerstandmessung hin zu bekommen, z.B. exakt 1 cm. Die Leitfähigkeit ist 1/Ohm und beträgt für Bismut 0,769 · 106 A/(V · m). Problematisch wird die Messung, sobald Du kein reines Bi mehr hast, was für ein Naturprodukt leider zu befürchten ist.
Für die Dichtebestimmung benötigst Du nicht zwingend ein Pyknometer, das Archimedische Prinzip sollte ausreichend genau sein und Du benötigts nur eine passende Waage sowie ein geeignetes Gefäss mit Wasser.

giantcrystal:
Wie sagen die Mineralogen häufig so gerne ?

"Müsste man mal röntgen..."

Alles andere dürfte in der Tat nicht recht zielführend sein...ein Spänchen von der Masse sollte dabei ja eigentlich genügen.

Glück Auf

Thomas

cmd.powell:

--- Zitat von: giantcrystal am 16 Mar 13, 23:52 ---Alles andere dürfte in der Tat nicht recht zielführend sein...ein Spänchen von der Masse sollte dabei ja eigentlich genügen.

--- Ende Zitat ---

Ja, für ein EDX reicht ein Körnchen in der Größe einer Stecknadelspitze aus. Eine Probe in Stecknadelkopfgröße ist schon luxus pur...

Collector:
Hi Thomas und Markus

danke. Eine Probe in dieser Größe kann ich wohl opfern. Jetzt brauch ich nur noch die EDX   8)

Gruß
Peter

Emil Box:
Hallo,

Wismut bestimmen nach F. Oehme: spröde, löslich in HNO3, sehr leicht schmelzbar, vor dem Lötrohr roter Jodidbeschlag.
Ansonsten Bi Nachweis mit Chinolin, oder KJ, oder ...

Glück auf.
Milo

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