Hallo Andreas,
die Kristalle rechts im Bild weisen meiner Meinung nach eindeutig die Abstufungenen der Babylonquarze auf.
Allerdings muss ich dir Recht geben. Es könnten genausogut nur die Verjüngungen der Prismenflächen von Quarzen im Tessiner Habitus sein. Wo aber liegt die Grenze, ab der man dann von Babylonquarz sprechen kann?
Vielleicht kann uns da ein Experte weiterhelfen?
Die Nachbarkluft enthielt ausgezeichnete Negativzepter, was für mich ein weiteres Indiz darstellt, dass es sich bei den abgebildeten Quarzen um nicht alltägliche Bildungen handelt.
Gruß
Rudolf