Lexikon / Encyclopedia / Encíclopedia > Beiträge für das Benutzerlexikon

Ruhrgebiet - Grundsatzfragen

<< < (3/4) > >>

heli:
Hallo,

wie ich schon mehrmals ausgeführt habe, halte ich überhaupt nichts davon, von der politisch-geografischen Zuordnung abzugehen.

Dies führt immer nur zu Problemen.

Reviere usw. kann man irgendwo im Text anfügen, als Pfad sind sie nicht zu gebrauchen. Aber scheinbar sind manche davon nicht zu überzeugen.  ;)

Helmut

Kluftknacker:
Jau,
das sehe ich genauso.

Die vorgeschlagenen Änderungen sind nicht förderlich. Aber vielleicht reicht es aus, wenn hier kritiklos alle Änderungsbegehren 1:1 übernommen werden.

Peter

woelsendorfer:
Hallo Helmut,

ich hatte eine Grundsatzfrage dazu gestartet, allerdings hier am falschen Ort, weil die Diskussion hier nicht hin gehört und Philip hat dazu geantwortet ... aufgrunddessen habe ich einige Änderungen gemacht / vorgeschlagen. Das sind Vorschläge, weil es eine Grundsatzfrage war, entscheiden tut das Philip oder andere Admins und ob da der Regierungsbezirk mit rein kommt oder nicht kann ich und will ich auch nicht entscheiden.


--- Zitat ---Reviere usw. kann man irgendwo im Text anfügen, als Pfad sind sie nicht zu gebrauchen. Aber scheinbar sind manche davon nicht zu überzeugen.
--- Ende Zitat ---

Es gibt in Deutschland feststehende Begriffe, auch in der Literatur und dazu gehören von jeher Bergbaureviere. Im ganzen Atlas sind Reviere zu finden, aber nicht das größte Montanrevier, hier haben wir wieder das Wort Revier, in Europa bzw. in der ganzen Welt. Dann müßte überall im Atlas das Wort Revier weg ... und das Ruhrrevier ist kein Gebiet das man mal irgendwo beiläufig im Text erwähnt, es sei denn, dass das gegen die Strukturen im Atlas verstösst, dass kann ich nicht beurteilen.



Wie die Änderungen hier insgesamt gemacht werden ist mir egal, ich bestehe da nicht drauf, allerdings sind Steinkohlenzechen vom Ort her auch falsch zugeorndet etc.

Netten Gruss
Micha

Doc Diether:
Hallo Micha,
da ich die meisten Steinkohlenzechen hier eingegeben habe, kann ich das mal nach meiner Sicht beantworten:
mir ist prinzipiell nicht eine einzige Zeche bekannt, die nicht am richtigen Ort ist (so wie dass in der Literatur zu finden ist). Bin gerne bereit, alles was falsch zugeordnet ist, zu korrigieren.
Manche Zechen erstrecken sich über 2 oder mehrere Orte. Entscheidend war für mich der Ort des Stollenmundloches. Kannst mir gerne Zechen mailen, die nicht richtig zugeordnet sind.
Gruß
Doc Diether

woelsendorfer:
Guten morgen,

aufgrund einer Fundortsuche am gestrigen Tag (Gewerkschaft Stein V) ist mir aufgefallen das die Regierungsbezirke alle gekänzelt worden sind.

Aufgrund dieser Tatsache sind die von mir richtig gestellten Fundorte für die einzelnen Bergwerke im Ruhrgebiet immer noch falsch bzw. nicht angepasst worden.

Zwei Mal hatte ich in den letzten Jahren die Fundorte zum Teil (weil es erhebliche Änderungen sind) angepasst, passiert ist aber nichts … noch mal alles durchsehen und die Fundorte anzupassen ist mir ehrlich gesagt zu viel Arbeit.

Weil die Regierungsbezirke gelöscht worden sind ist auch folgender Bericht: Nordrhein-Westfalen / Ruhrgebiet http://www.mineralienatlas.de/?l=1538, von *Verfasser: Klaus Krause, Gelsenkirchen, nicht mehr aktuell.

Hierin habe ich heute Morgen folgendes geändert:

von
Zeche Auguste-Victoria in Marl-Hüls (Schacht Stein V)
in
Zeche Auguste-Victoria in Marl-Hüls, mit Gewerkschaft Stein V in Marl-Drewer

von
Von der Zeche Auguste-Victoria stammen viele Erzstufen mit großen Galenit und Sphaleritkristallen, die auf Quarzkristallen aufgewachsen sind. Eine Besonderheit stellen die bis 5 cm langen, pinselartig ausgebildeten Pseudomorphosen von Galenit nach Millerit dar.
in
Von die Gewerkschaft Stein V (Erzschächte 4/5) in Marl-Drewer, eine Tochtergesellschaft der Gewerkschaft Auguste Victoria in Marl-Hüls, wurde der William Köhler Gang, ein Blei-Zink-Vorkommen abgebaut. Aus diesem Abbau sind viele Erzstufen mit großen Galenit- und Sphaleritkristallen, die auf Quarzkristallen aufgewachsen waren, gekommen. Eine Besonderheit stellen die bis 5 cm langen, pinselartig ausgebildeten Pseudomorphosen von Galenit nach Millerit dar. Zu erwähnen sind weiterhin sehr große Calcitstufen, zum Teil auf Spalerit, die viele Sammlungen versorgt haben.

Netten Gruß
Micha

Navigation

[0] Themen-Index

[#] Nächste Seite

[*] Vorherige Sete

Zur normalen Ansicht wechseln