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Autor Thema: Wien und Umgebung: Pflanzenreste aus dem Flysch  (Gelesen 4176 mal)

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Offline oliverOliver

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Die Pflanzenreste aus der Wiener Flyschzone stammen aus der Oberkreide und dem Paläogen. Neben fossilem Harz (sowie geringen Blatt- und Fruchtresten in diesem) handelt es sich meist nur um Pflanzenhäcksel, aber auch fossile Hölzer wurden bekannt.
Die Erhaltung dieser Stücke wird sowohl als verkieselt, als auch als inkohlt, inkohlt-verkieselt und kalkig-inkohlt-verkieselt beschrieben. Es handelt sich um mehrere Altfunde in Wien und dessen unmittelbarer Umgebung, eine besondere Häufung von Fundpunkten gab es anscheinend im Bereich des Lainzer Tiergartens. Dieser ist aber jetzt ein Naturschutzgebiet (eigentlich ja ein Pseudo-NSG bzw. Naherholungs-Park, aber trotzdem ist alles verboten), daher sind dort so gut wie keine Sammelmöglichkeiten mehr gegeben. Auch die anderen historischen Fundpunkte sind heute teils verbaut oder aus sonstigen Gründen nicht mehr zugänglich, die ehemaligen Steinbrüche aufgelassen und wieder verfüllt, etc.  :(
Trotzdem wird hier auf dieses Fundgebiet hingewiesen, da anzunehmen ist, dass – wenn auch nur mit viel Glück – jederzeit Neufunde möglich sein könnten, sei es auf Baustellen am Stadtrand oder auch im eigentlichen Stadtgebiet, auf Forstraßen- und Wanderwegböschungen im Wienerwald, etc. Da die Funde in der Vergangenheit immer auf die Einzelinitiative interessierter Personen zurückzuführen waren, und es sich zudem meist um Einzelstücke handelte, ist durchaus anzunehmen, dass noch weitere Fundpunkte im sehr ausgedehnten Gebiet der Wiener Flyschzone vorhanden sind, die bei intensiver flächiger Prospektion eventuell entdeckt werden könnten. Die Chancen dafür sind aber ziemlich gering. Ich hatte leider noch nicht das Glück – als ich noch intensiver im Wienerwald unterwegs war, richtete ich mein Augenmerk hauptsächlich auf prähistorische Höhensiedlungen oder ich war Schwammerlsuchen, und jetzt hab ich mein Aktionsgebiet ja mehr nach Nordwesten an die Grenze von Wald- und Weinviertel verlegt.


Literatur:
• Bachmayer, Friedrich, 1961: Fossile Pilzhyphen im Flyschharz des Steinbruches im Höbersbachtal bei Gablitz in Niederösterreich. Ann. Naturhist. Mus. Wien, 65. Bd., Festschr. HANS STROUHAL (1961), pp. 47-49.
http://www.landesmuseum.at/pdf_frei_remote/ANNA_65_0047-0049.pdf
• Bachmayer, Friedrich, 1968: Ein bemerkenswerter Fund: Myrica-Früchte im Flyschharz. Ann. Naturhist. Mus. Wien, 72. Bd. (1968), pp. 639-643.
http://www.landesmuseum.at/pdf_frei_remote/ANNA_72_0639-0643.pdf   
• Bachmayer, F., 1973: Ein Myrica (?)-Blatt im Flyschharz. Ann.NHM Wien 77, 1973, 59-62.
http://www.landesmuseum.at/pdf_frei_remote/ANNA_77_0059-0062.pdf
• Berger, W., 1950: Pflanzenreste aus dem Wienerwaldflysch. Sitzber. Österr. Akad. Wiss., math.-naturw. Kl. I/159, Wien 1950, 11 ff.
http://www.landesmuseum.at/pdf_frei_remote/SBAWW_159_0011-0024.pdf
• Berger, W., 1952: Bernstein in Niederösterreich, Natur und Technik 6/9, Wien 1952, 66.
http://www.landesmuseum.at/pdf_frei_remote/nat_land_1953_5-6_0066-0067.pdf
• Berger, W., 1953: Ein Lauraceenholz aus dem Oberkreideflysch des Lainzer Tiergartens bei Wien: Laurinoxylon weylandi n. sp. Österr. Botan. Zeitschr. 100, Wien 1953, 136 ff.
http://link.springer.com/content/pdf/10.1007%2FBF02230792.pdf
• Berger, W., 1965: Die Pflanzenreste im Flysch. Mitteilungen der Geologischen Gesellschaft in Wien, 58. Band, 1965, 233 – 239.
http://www.landesmuseum.at/pdf_frei_remote/MittGeolGes_58_0233-0239.pdf
• Berger, W., 1966: Ein Marattiaceen-Stammrest aus dem Oberkreide-Flysch von Wien-Rosental. Mitteilungen der Geologischen Gesellschaft in Wien, 59. Band, 1966, Heft 2, 151—155.
http://www2.uibk.ac.at/downloads/oegg/Band_59_2_151_155.pdf
• Jacobsohn, Irene, 1916: Über ein fossiles Holz aus der Wiener Umgebung. Öst. Bot. Zschr. LXVI. Jg., Nr. 7-9, Wien 1916, 16 ff.
http://link.springer.com/article/10.1007%2FBF01631657#page-1
• Krasser, F., 1895: Vergleichend-anatomische Untersuchungen fossiler Hölzer, II. Fossile Hölzer aus dem Wiener Flysch. Sitzber. k. k. Zool.- Botan. Ges. 44, Wien 1895, 421 ff.
http://www.landesmuseum.at/pdf_frei_remote/VZBG_45_0421-0425.pdf

Offline 2045

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Re: Wien und Umgebung: Pflanzenreste aus dem Flysch
« Antwort #1 am: 14 Nov 15, 08:05 »
Zu diesem Thema folgende Neuigkeiten:
Wie Oliver in seinem Beitrag vom August 2013 fast vorausschauend vorhergesehen hat, gibt es auf einem der in der alten Literatur angeführten Punkte wieder sehr gute Neufunde. In Gablitz -Höbersbach wurde durch eine große Abbauaktion eines NÖ Sammlers im Winter 2014/2015 die Harzführende Schicht großräumig neu aufgeschlossen und hervorragende Stücke des "Copalin" Harzes geborgen. Stücke von diesem Fund waren im Herbst 2015 erstmalig zu sehen. Im großräumigem Abraummaterial konnten im November 2015 noch einige nette Belegstücke aufgefunden werden, die wesentlich besser waren als die Funde  meines erstmaligen (und einmaligen) Besuches vor rund 25 Jahren.


Offline Harald Schillhammer

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Re: Wien und Umgebung: Pflanzenreste aus dem Flysch
« Antwort #2 am: 14 Nov 15, 09:00 »
Hab die Stücke in München gesehen. Der Fredi dürfte ziemlich gewerkt haben :).

Offline heli

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Re: Wien und Umgebung: Pflanzenreste aus dem Flysch
« Antwort #3 am: 14 Nov 15, 10:30 »
Wer würde anderes erwarten? ;D

Offline oliverOliver

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Re: Wien und Umgebung: Pflanzenreste aus dem Flysch
« Antwort #4 am: 20 Nov 15, 19:54 »

Offline oliverOliver

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Re: Wien und Umgebung: Pflanzenreste aus dem Flysch
« Antwort #5 am: 17 Dez 16, 15:18 »
Ich fürchte jetzt ist es passiert  ;D - am Donnerstag hab ich anscheinend eines der sehr seltenen Wienerwald-Flysch-Kieselhölzer gefunden, bin mir bei dem Stück aber etwas unsicher …..
Dachte zuerst es ist bloß stark verfalteter Flysch-Feinsandstein, der ist allerdings normalerweise sofort als solcher erkennbar, also hab ich das Stück glücklicherweise mitgenommen ...
Nun ist doch eindeutig Kieselmaterial und hat – zumindest stellenweise – anscheinend pflanzliche Struktur. Leider mies erhalten - es ist größtenteils sehr grob rekristallisiert, mit massenhaft kleinen Rauchquarzen …
Bin mir derzeit nicht sicher ob "echtes" Holz oder andere Pflanze, und auch die Datierung ist problematisch: es stammt aus dem Bereich eines Klippenzuges der "St. Veiter Klippenzone", wo ja auch jurassische bis unterkreidezeitliche (und z.T. auch noch ältere) Anteile mit dabei sind ...
Fotos folgen demnächst, ich muss das Stück erst noch ein zweites mal intensiv reinigen und evtl. auch länger in Essig legen, um fest anhaftende Moos- und Flechtenreste wegzukriegen.
Es bleibt jedenfalls spannend ....


p.s.
hatte das Stück jetzt gerade ein zweites mal unter dem Bino -
konzentrische Zuwachsstreifen sind nicht zu erkennen, allerdings deutlich radialstrahlige Fasern. Ein Zentrum ist bei dem Stück nicht erhalten (kein kompletter Querschnitt), aber wo dieses sein müsste, verläuft ein "Hohlraumrand" konzentrisch zum Außenrand - rein erhaltungsbedingt, oder ein ehemaliger Markhohlraum ??

edit:
Datierung doch eh relativ klar - nachdem das Stück ziemlich eindeutig nicht aus den unterkretazäischen "Aptychenkalken" stammt, und ebenfalls eindeutig nicht aus den jurassischen Hornsteinkalken, bleibt dort ohnehin nur der oberkreidezeitliche "Klippenhüllflysch" (alte Bezeichnung nach Trauth, die ich aber sehr anschaulich finde .....)
« Letzte Änderung: 22 Dez 16, 12:08 von oliverOliver »

Offline oliverOliver

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Re: Wien und Umgebung: Pflanzenreste aus dem Flysch
« Antwort #6 am: 17 Dez 16, 23:00 »
so, nach der Aufregung des heutigen Nachmittags nun eine etwas nüchternere Betrachtungsweise:
1. Es ist eindeutig ein "normales" Holz (nur vermodert / biologisch abgebaut, kein "Markhohlraum" etc - alles Unsinn)
2. Datierung OK passt wohl - der "Klippenhüllflysch" wurde auch als "Seichtwasserkreide" beschrieben - also einfach flachmarine, küstennahe Sedimente des Oberkreidemeeres - wozu ja eingeschwemmte Hölzer gut passen würden. Alleredings wird der Flysch ja normalerweise den Tiefwassersedimenten zugerechnet, womit sich ein gewisser Widerspruch ergibt - der komplizierte Aufbau der Flyschzone wurde ja in der Forschungsgeschichte sehr unterschiedlich bewertet.
3. Berger schreibt, dass Lauraceeenhölzer im Flysch "am häufigsten" sind - wobei ja "am häufigsten" angesichts der wenigen Funde ohnehin eine krasse "contradictio in se" ist. Allerdings würde die oben erwähnte rein radialstrahlige Anordnung der (noch) erkennbaren Strukturen gut zu den von Berger beschriebenen Lauraceen passen - hier gilt es mal abzuwarten.
4. Ohne Fotos alles leeres Geschwätz - aber für die ersten Makrofotos muss ich bis morgen warten (Tageslicht), Mikrofotos können noch etwas dauern.
5. Wenn alles klappt wie ich mir das derzeit - in meiner ersten Begeisterung - denke, werden wir das Stück, wie man so schön "neudeutsch" sagt, "zeitnah" (also in den nächsten 2 - 3 Jahren) publizieren - aber das liegt nicht nur an mir, also: "schaun ma mal ..."
« Letzte Änderung: 21 Dez 16, 23:40 von oliverOliver »

Offline oliverOliver

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Re: Wien und Umgebung: Pflanzenreste aus dem Flysch
« Antwort #7 am: 18 Dez 16, 13:23 »
Hier mal die Fotos:

Österreich/Wien, Statutarstadt/Hietzing/Lainzer Tiergarten
Wien und Umgebung: Pflanzenreste aus dem Flysch
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Wien und Umgebung: Pflanzenreste aus dem Flysch


Und beinahe das Beste ist: ich hab das Kieselholz während der Arbeitszeit gefunden  ;D
Wir waren beruflich im LTG unterwegs, deswegen - und zwar NUR deswegen - durften wir auch abseits der freigegebenen Wege im Naturschutzgebiet das Gelände erkunden.

edit:
ich habe oben die "Rauchquarze" erwähnt (auf den Makrofotos nicht/kaum erkennbar) - es dürfte sich dabei aber wohl um keine "echten" Rauchquarze mit strahlungsinduzierten Farbzentren handeln, sondern die Kristalle sind wohl eher durch Kohlenstoffeinschlüsse gefärbt, vermute ich mal ...

Alles in Allem kann ichs noch gar nicht recht glauben - mit diesem Fund ist ein langgehegter Wunsch in Erfüllung gegangen !
« Letzte Änderung: 18 Dez 16, 13:33 von oliverOliver »

Offline Oberlandler

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Re: Wien und Umgebung: Pflanzenreste aus dem Flysch
« Antwort #8 am: 18 Dez 16, 18:58 »
-----Alles in Allem kann ichs noch gar nicht recht glauben - mit diesem Fund ist ein langgehegter Wunsch in Erfüllung gegangen !----

na, des passt doch zu Weihnachten.
Sieht gut aus das Teil.

Herzliche Grüße
Oberlandler



Offline oliverOliver

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Re: Wien und Umgebung: Pflanzenreste aus dem Flysch
« Antwort #9 am: 19 Dez 16, 18:29 »
hallo Karl,
ja, das Funddatum passt bestens  ;D

Offline oliverOliver

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Re: Wien und Umgebung: Pflanzenreste aus dem Flysch
« Antwort #10 am: 10 Jan 17, 11:46 »
So, nun hier etwas konkreter zum aktuellen geologischen setting des obigen Fundes.
Der ehemalige „Klippenhüllflysch“ wird in diesem Bereich heute überwiegend zur Hütteldorf-Formation (Sandsteine und Tonstein) und deren Subformationen (Rosental-Member/“Reiselsberger Sandstein“, „Bunter Flysch“) gerechnet. Auf der aktuellen geologischen Karte (GK 58 Baden, GBA 1998) ist der Sedimentationszeitraum der Hütteldorf-Fm mit Cenomanium bis Santonium angegeben, was ein absolutes Alter von – grob gesagt – 100–80 ma bedeutet. Wagreich 2008 setzt sie geringfügig älter an (oberes Albium bis Turonium, eventuell noch bis ins Santonium reichend), was ca. 110 bis 90 ma bedeuten würde.
Neueste Untersuchungen durch H. Egger (2013) belegen hingegen anhand der Foraminiferenfauna die obere Begrenzung der Hütteldorf-Fm bzw. den Übergang von der Hütteldorf-Fm zur überlagernden Kahlenberg-Fm ("Inoceramen-Schichten") erst im Unteren Campanium.
Im Gegensatz zur klassischen Interpretation als klastischer Tiefseefächer schlägt Wagreich als neues Sedimentationsmodell für die Hütteldorf-Fm ein großräumiges axiales Rinnensystem innerhalb einer Beckenebenenfazies vor.


Literatur:
M. Wagreich, Lithostratigraphic definition and depositional Model of the Hütteldorf Formation (Upper Albian – Turonian, Rhenodanubian Flysch Zone, Austria). AJES 101, Wien 2008, 70-80.
http://www.univie.ac.at/ajes/archive/volume_101/wagreich_ajes_v101.pdf
H. Egger, Neue stratigrafische Ergebnisse aus dem Kahlenberg-Gebiet und ihre Bedeutung für die Interpretation des Deckenbaus im Wienerwald. Arbeitstagung Geol.BA 2013 Melk, 167-174.
https://opac.geologie.ac.at/wwwopacx/wwwopac.ashx?command=getcontent&server=images&value=ATA_2013_167.pdf
« Letzte Änderung: 10 Jan 17, 16:59 von oliverOliver »

Offline oliverOliver

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Re: Wien und Umgebung: Pflanzenreste aus dem Flysch
« Antwort #11 am: 13 Mär 19, 13:37 »
Janoschek et al. erwähnen ein Kieselholz aus dem Gebiet des Hörndlwaldes (13. Bez.), welches von ihnen dem Sarmatium zugeordnet, und von Hofmann als "Hibiscoxylon" bestimmt wurde.
Nun sind aber bekanntlich Hofmanns damalige Bestimmungen allesamt zu hinterfragen, und beim geologischen Setting im Hörndlwald handelt es sich laut aktueller GK um um einen „Blockstrom, meist aus Flyschkomponenten“. Das Holz muss also nicht unbedingt aus dem Ablagerungszeitraum dieses Blockstroms (Sarmat) stammen, sondern könnte durchaus auch ein umgelagertes Flysch-Holz sein - ist also wieder mal alles unsicher, "nix genaues weiß man nicht  ;)".

Lit.:
R. Janoschek, H. Küpper und E. J. Zirkl 1954: Beiträge zur Geologie des Klippenbereiches bei Wien. Mitteilungen der Geologischen Gesellschaft in Wien 47. Band, 1954, Wien 1956, 235 – 308.

 

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