Ich kann mir Gips als Paragenese bei Natrolith in dieser Form nicht vorstellen. Solche Bildungen wie auf diesem Bild kenne ich vom Teichelberg und von Hammer-Unterwiesenthal. In beiden Steinbrüchen kommt kein Gips vor. Man müßte eine Mikroaufnahme der Oberfläche sehen. Könnte eine Schicht Thomsonit oder auch eines anderes Zeolithminerals sein, was wesentlich wahrscheinlicher als Gips ist.
In Zeilberg wird Gips wohl nur als Sekundärbildung auftreten.
Uwe