Da hab ich so meine Bedenken, ob das wirklich Jaspis (anorganisch gebildetes SiO2) ist, oder nicht doch eher Hornstein/Radiolarit. Die starke diagenetische Beanspruchung (bis hin zur Brekzienbildung) wäre typisch für nordalpinen Radiolarit, auch die stellenweise noch erkennbare Schichtung spricht für einen sedimentären Ursprung, und dass die Farbe zum Teil ins Grünliche geht, wäre ebenfalls geradezu charakteristisch.
Gleiches gilt für das zweite als "Jaspis" beim selben FO eingestellte Stück.