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Autor Thema: Hillesheimit  (Gelesen 1491 mal)

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Offline M. Stark

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Hillesheimit
« am: 29 Jul 15, 10:32 »
Hallo Sammlergemeinde!

Reagiert Hillesheimit mit verd. Salzsäure rasch unter Gelbildung? Kein Schäumen!
Ich habe in der Graulai farblos-weißliche, lattige, teilweise spitz zulaufende Kristalle (-wirr aber definiert, also keine Büschel) gefunden zusammen mit der Kluftparagenese (Apatit, Perowskit, usw.).
Mir fällt leider nichts dazu ein und ich kann auch keine Fotos machen.
Härte ist für mich unbestimmbar, da MM. Fotos im Netz helfen mir auch nicht.

Grüße,

Markus

Offline Günter Blaß

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Re: Hillesheimit
« Antwort #1 am: 29 Jul 15, 15:20 »
Hallo Markus,

Hillesheimit von der Grauley ist extrem selten und bildet Kristalle wie Günterblassit (rechtwinklige Tafeln mit leichter Abschrägung an den Ecken) und ist von diesen nur durch genaue Analyse zu unterscheiden (Mg>Fe usw.). Die Farbe der Originalkristalle  weist einen leichten Gelbstich auf.

MfG
Günter


Offline M. Stark

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Re: Hillesheimit
« Antwort #2 am: 29 Jul 15, 18:49 »
Hallo Günter!

Danke für die Antwort!!!
Die Gelbildung deutet auf einen Zeolith, richtig? Was käme denn prinzipiell in Frage, wenn meine Beschreibung verwendbar ist?

Danke und Gruß,

Markus

Offline Günter Blaß

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Re: Hillesheimit
« Antwort #3 am: 29 Jul 15, 19:09 »
Hallo Markus,

wenn Zeolith, dann könnte es Gonnardit sein??

Vielleicht schickst Du mir ein winziges Stück zur Ansicht, dann kann ich bestimmt genaueres sagen.

Gruß
Günter

 

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