Wow!!! Der Kupfermann ist gruselig.
Aber ich sehe schon das ist nicht so einfach. Dazu ein kleines Gedankenexperiment. Ein urzeitlicher, etwa hasengroßer Säuger fällt in eine Grube und stirbt. Durch geologische Verwerfungen, oder ähnliches, schließt sich die Grube und füllt sich mit einer Sole. Das Tier wird von der Sole über Jahrtausende konserviert. In der Kaverne kommt es zu Bedingungen die denen der Naica Kavernen ähneln. Es wachsen große Kristallformationen und das Tier wird in einem Kristall gänzlich eingeschlossen. Welche Mineralien müssten oder könnten beteiligt sein um eine möglichst hohe elektrische Leitfähigkeit dieses Kristalls, inklusive des eingeschlossenen Säugers, zu gewährleisten. Und in welchen Zeiträumen wäre so ein Scenario denkbar, insbesondere im Hinblick darauf am Ende eine begehbare Höhle mit einem mächtigen Kristall (Naicamäßig), eingeschlossen in ihm ein nicht mehr ansehnliches Urzeiteumel, zu haben.
Hilfreich wären hier Zielführende Ideen. Ich bin Autor und bewege mich im Fantasy SF Bereich. Ich möchte zwar nah an der Realität bleiben, aber wenn es nicht geht dann kann man die Wissenschaft etwas beugen.
Natürlich versuchte ich, bevor ich Euch hier befragte, selbst eine einigermaßen Schlüssige Theorie zu basteln. Es ist aber zu weit für mich dieses Feld. Deswegen wende ich mich an Fachleute und bin für Ideen und Anregungen sehr dankbar.
Gruß
Martin