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Autor Thema: Viele verschiedene Gesteine / Mineralien aus einem Nachlass  (Gelesen 11618 mal)

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Offline mehe123

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Nummer 13
« Letzte Änderung: 23 Jan 17, 19:01 von mehe123 »

Offline mehe123

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Nummer 14: Rosenquarz. Fundort: Rabenstein; Bayern.
« Letzte Änderung: 23 Jan 17, 16:11 von mehe123 »

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Nummer 15: Adular mit Chlorit
« Letzte Änderung: 23 Jan 17, 16:15 von mehe123 »

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Nummer 16: "Grauspießglanz", "Antimonit"
« Letzte Änderung: 23 Jan 17, 16:26 von mehe123 »

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Nummer 17: Asche aus dem Vesuv
« Letzte Änderung: 23 Jan 17, 16:12 von mehe123 »

Offline guefz

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Nr. 7, 10, 14 und 17 halte ich auch für in Ordnung. Bei Nr. 15 passt der Zettel mit der Angabe "Adular mit Chlorit", der andere Zettel passt da definitiv nicht dazu. Der könnte evtl. zu Nr. 11 passen. Bei den anderen kann ich entweder die Schrift nicht lesen und/oder das Stück nicht gut genug erkennen, um da eine sinnvolle Aussage zu machen.

Günter

Offline phartm4940

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Moin,
bei Bild No. 3 würde ich auf Cacit tippen

Grüße,

Peter

Offline smoeller

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Hallo,

Nr. 14 ist Rosenquarz von Rabenstein in Bayern,. Rabenstein ist ein Ort bei Zwiesel im Bayerischen Wald, die Fundstele heißt Hünerkobel.

Glück Auf!
Sebastian


Offline Haubi

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Hallo,
dann versuche ich mal zusammenzufassen:

Nr.1   Muskovit von Brissago, kann man ganz gut lesen und sollte stimmen,
Nr.2   Beschriftung ist gut lesbar und sollte stimmen
Nr.3  Calcit-Spaltrhomboeder, Fundort kann so vieles sein
Nr.4  Wismut steht auf dem Zettel, darunter jedoch nachträglich Molybdänglanz und danach siehts auch eher aus, kein Fundort
Nr.5  Eisenglanz (=Hämatit) ist durchgestrichen und ersetzt durch Bleiglanz (=Galenit), auf dem schlechten Foto ist nicht erkennbar,was es wirklich ist
Nr.6  "Buntkupferkies vom Herrensegen"  also Bornit von der Grube Herrensegen bei Schapbach im Schwarzwald, kann stimmen
Nr.7  Eisenkies (Pyrit) vom Wallis, kann stimmen
Nr.8  "kristallisierter Glimmer vom Kaiserstuhl" "Biotit", das sieht so aus
Nr.9  Opal, ohne Fundpunkt praktisch wertlos
Nr.10 auf beiden Zetteln steht: "Chrysopras  zum Chalcedon gehörig  aus Schlesien", die nachträgliche Notiz "Amethyst" stimmt aber, Fundort daher nicht Schlesien,da wurde wohl schon früher mal ein Zettel verwechselt
Nr.11 auf beiden Zetteln steht "Feuerstein in kugelförmiger Absonderung aus dem Muschelkalk bei Nagold", stimmt soweit
Nr.12 Arsenit gediegen, also Arsen,gediegen, Fundort kann vieles sein
Nr.13 besseres Foto wäre wünschenswert
Nr.14 auf dem Zettel steht: "Rosenquarz 
                                          Bruch muschlig,Spröde,Bruchstücke
                                          sehr scharfkantig Ritzt in Stahl, Giebt
                                          Funken. Glasglanz, fettartig
                                          durchsichtig & durchscheinend
                                          Farbe: blaß rosenroth
                                          Vorkommen derb, in großen
                                          einzelnen Maßen
                                          Rabenstein in Baiern"           stimmt soweit überein

Nr.15 Adular mit Chlorit (grün), Axinit / bräunlich, Fundort vmtl.irgendwo in den Alpen,
der Zettel rechts daneben,passt,wie Günter weiter oben schon richtig angemerkt hat, nicht dazu, das hat nichts mit "Lapilli von 1906" zu tun.
Nr.16  Grauspießglanz, auf dem rechten Zettel "körniger Antimonglanz , Grauspießglanz", also Antimonit wird wohl stimmen,Fundort unklar

Fazit: ohne Fundorte sind die meisten Stücke von geringem bis keinem Wert.

Grüße von Haubi


                                                           
« Letzte Änderung: 22 Jan 17, 09:42 von Haubi »

Offline mehe123

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Vielen dank euch allen für die aufschlussreichen Antworten. Ich habe die Fotos jetzt mit euren Angaben erweitert.
Ich versuche heute oder morgen noch bessere Fotos von den Nummern 5 und 13 zu machen. Nummer 5 und 13: neue Fotos, hoffe, es nützt.
Warum ist eigentlich der Standort so entscheidend? Ihr meint also, dass es sinnlos wäre, sie verkaufen zu wollen?
Grüsse
« Letzte Änderung: 23 Jan 17, 19:04 von mehe123 »

Offline guefz

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Du kannst natürlich versuchen, die Stücke zu verkaufen. Allerdings sind die typischen Sammler in der Regel nicht bereit, für Stücke ohne Fundortangabe höhere Preise zu bezahlen, da zu einem guten Sammelstück eben auch eine vollständige Dokumentation gehört. Für Stücke ohne Fundortangabe wirst du also nur wenig Erlös erzielen.

Günter

Offline mehe123

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Du kannst natürlich versuchen, die Stücke zu verkaufen. Allerdings sind die typischen Sammler in der Regel nicht bereit, für Stücke ohne Fundortangabe höhere Preise zu bezahlen, da zu einem guten Sammelstück eben auch eine vollständige Dokumentation gehört. Für Stücke ohne Fundortangabe wirst du also nur wenig Erlös erzielen.

Günter

Danke für die Info, Günter. Einige haben ja einen Fundort dabei. Was meinst du, wie ich die am besten vekaufen kann? Kennst du eine gute Plattform im Internet? Was heisst höhere Preise? So in etwa bei den einzelnen Stücken? Sind das einige Euros? Oder anders gefragt, was ist das teuerste Objekt von den oben angegebenen?
Danke für alle Hinweise

Offline guefz

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Da ich selber weder kaufe noch Handel betreibe sondern nur Eigenfunde sammele, kann ich dir zu den möglichen Preisen nicht viel sagen. Zu den möglichen Preisen gibt es hier aber Leute mit mehr Erfahrung.

Günter

Offline geni

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Hallo Markus,

in Zürich gibt es eine Vereinigung von Mineraliensammler. Vielleicht können die Dir eine Auskunft geben.

Gruß
Gerhard Niceus (geni 8))

 

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[erledigte Bestimmungen / completed determinations] Re: Koslenz ??? / FO nicht zuordenbar von Bruno80090 07 Feb 26, 18:29