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Autor Thema: OLIVIN aus dem Basalt Steinbruch Rothenhof bei Zinst in der Oberpfalz  (Gelesen 2589 mal)

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Offline Lexikon

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edit:
Bild gelöscht
« Letzte Änderung: 03 Nov 18, 18:47 von oliverOliver »

Offline Rockhounder

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Ich glaub gern, dass das Olivin ist,aber für `s Lexikon ist es nicht geeignet.
Dafür ist es einfach nicht aussagekräftig genug, wegen der schlechten Bildqualität.

Gruß Norbert

Offline oliverOliver

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    • naja ....
naja, besonders ist es nicht -
aber nachdem es zu diesem FO bislang kaum Mineralienbilder gibt, würd ichs schon drinlassen.

Offline smoeller

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Hallo,

Etwas unscharf ist es schon.

Vor allem ist es Peridotit (als Gestein), Olivin ist einer der Hauptbestandzeile, auf dem Foto ist auch giftgrüner Chromdiopsid zu sehen.

Glück Auf!
Sebastian

Online guefz

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Ich empfinde es auch als sehr störend, dass genau der zentrale Bereich des Fotos so unscharf ist. Das Stück von der Breitseite fotografiert wäre deutlich besser.

Günter

Offline Daniel Neumann 77

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Stimmt das Bild geht besser wie kann man es löschen ??

Glück Auf
Daniel

Online guefz

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Stimmt das Bild geht besser wie kann man es löschen ??

Zum Löschen alle Zuordnungen entfernen und dann "zum Löschen markieren". Um den Rest kümmern sich dann die Admins zu gegebener Zeit. Dann einfach das neue Bild hochladen und dieses entsprechend zuordnen.

Günter

Offline lithoraptor

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Moin!

Müsste man das Stück nicht strenggenommen als Peridotit-Xenolith oder xenolithischen Peridotit bezeichnen?

Es handelt sich hier doch um ein Material, welches durch die aufdringende basaltische Schmelze aus dem oberen Erdmantel mitgerissen wurde und nun freigewittert? ist.

Gruß

Ingo

Offline Mampfbacke

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Müsste man das Stück nicht strenggenommen als Peridotit-Xenolith oder xenolithischen Peridotit bezeichnen?

Es handelt sich hier doch um ein Material, welches durch die aufdringende basaltische Schmelze aus dem oberen Erdmantel mitgerissen wurde und nun freigewittert? ist.

Nein. Basaltische Schmelzen entstehen durch Anatexis von Peridotit im Erdmantel. Dabei kann es auch sein, dass die chemische Zusammensetzung beim Aufstieg kaum verändert wird und man letztendlich Peridotit an der Erdoberfläche vorfindet.

Von Xenolithen spricht man im Zusammenhang von Gesteinsbruchstücken aus dem Nebengestein in einem Intrusivkörper, welche oftmals kontaktmetamorph überprägt und/oder teilaufgeschmolzen worden.

Glück Auf!

Offline lithoraptor

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Moin!

Ich bin mir der Genese basaltischer Magmen bewusst. Allerdings kommt es bei Peridotit-Xenolithen nicht darauf an, ob aus Peridotit durch Anatexis eine basaltische Schmelze entsteht, sondern ob die Schmelze einen genetischen Bezug zu den Gesteinseinschlüssen hat oder nicht.
Dies ist bei alkalibasaltischen und verwandten Vulkaniten aber anscheinend nicht der Fall. Somit sind alle peridotitischen Einschlüsse, egal ob wenige mm große Olivinkörner oder große "Olivinknollen" (man denke an Eifel oder Lanzarote) Xenolithe, welche durch ein in größerer Tiefe erzeugte und nun aufdringende Schmelze, mitgerissen wurden.
Vinx (2005) schreibt das auch (vgl. S. 419, wo er explizit auch Vorkommen in der Oberpfalz nennt - Ausnahmen hätte er sicher erwähnt) und so habe ich es von ihm im Studium auch gelernt.

Gibt hier dazu auch schon einen Thread: https://www.mineralienatlas.de/forum/index.php/topic,32536.msg249836.html#msg249836

Noch ein Link: http://www.uni-koeln.de/math-nat-fak/mineral/museum/4-Peridotite.pdf

Gruß

Ingo

Offline Mampfbacke

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Du hast recht. Die Bezeichnung mit dem Anhang -Xenolith sollte auf jeden Fall richtig sein.

Hatte mir bei meiner Antwort nicht angeschaut, woher das Stück stammt. :-X Sorry. Danke übrigens für den Link.

Glück Auf!

 

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