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Autor Thema: Neue Fundstelle in Schweden - sinnvolle Ergänzung im Lexikon?  (Gelesen 1076 mal)

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Offline Micki

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Hallo,

wir waren jetzt im August in Schweden unterwegs und sind viel gewandert. Dabei konnte ich ein paar Mineralien einsammeln, die allerdings teilweise auf den Wanderwegen lagen bzw. teilweise auch Teil der Wegbefestigung waren.
Desweiteren sind wir z.B. im Tiveden Nationalpark gewesen. In dem darf man nicht sammeln, aber der ist wahrscheinlich auch geologisch recht spannend - während der Eiszeit wurden hier ziemlich große Felsbrocken bewegt.

Ich habe von den entsprechenden Stellen immer Handy-Fotos gemacht, damit ich die Standortdaten habe. Ich könnte die also als Fundstelle anlegen - eventuell würde ich dann vorher die eingesammelten Mineralien, da wo ich nicht sicher bin, mit Euch abklären.

Macht es aber überhaupt Sinn, solche Fundstellen und solche geologisch interessanten Stellen ins Lexikon aufzunehmen, auch wenn man da nicht nach Mineralien suchen darf?

Dann würde ich mich hinsetzten und die Sachen mal zusammentragen.

LG
Michaela

Offline oliverOliver

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  • klopf auf Holz !
    • naja ....
Fundstellen auf Wanderwegen und Wegbefestigungen - das ist problematisch. Nur dann anlegen, wenn es sicher keine Sekundärfundstelle ist, sondern die Steine/Mineralien wirklich an Ort und Stelle anstehen.

Nationalpark/Sammelverbot: ja, solche Fundstellen machen im Lexikon durchaus Sinn - der MA ist ja nicht nur ein "Fundstellenführer" (auch wenn das oft so mißverstanden wird),
sondern darüber hinaus eine geologische Dokumentation.

Offline Micki

  • Junior
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Hallo Oliver,

danke.  :)

LG
Michaela

 

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