Mineralien / Minerals / Minerales > Mineralien (Fundort) bestimmen / determine minerals
Pechblende?
Josef 84,55:
Hallo Benjamin,
ich habe es zwar noch nicht, das Gerät sieht aber gut geeignet aus, um auch etwas schwächere Strahler rasch zu erkennen. Die Unterscheidung, ob Pechblende oder nicht, sollte bei diesen Stücken mit jedem funktionierenden Geigerzähler möglich sein.
Ich denke nicht das eine Pechblende dabei ist. Du könntest eine Strichprobe an einem unteren Rand eines alten Tellers machen. Zur Vorsicht, falls es doch eine Pechblende sein sollte, mit Handschuhen im Garten. Wenn die schwachen Striche rötlich sind, ist es mit Sicherheit Hämatit.
Grüße Josef
BenjaminP:
Alles klar, dann werde ich diesen Tipp mal durchführen, sofern der Geigerzähler nichts anzeigt, wenn er etwas anzeigt dann weiß ich ja direkt in welche Richtung es geht.
ja seit ich mich mit dem Thema Mineralien nun im allgemeinen beschäftige und desto mehr ich mich einlese , desto vorsichtiger werde ich mittlerweile.
Ohne Latex Handschuhe mache ich mittlerweile schon gar keine der Kisten mehr auf... :o
guefz:
--- Zitat von: BenjaminP am 06 Nov 18, 20:39 ---Ohne Latex Handschuhe mache ich mittlerweile schon gar keine der Kisten mehr auf... :o
--- Ende Zitat ---
So schlimm ist es nun auch wieder nicht. Regelmäßiges Händewaschen ist bei quasi allen Mineralen vollkommen ausreichend.
Günter
BenjaminP:
Nun gut, nachdem ich allerdings sowas wie Quecksilber, Zinnober und auch auripigment entdeckt hatte, bin ich liebe übervorsichtig.
Als ich die Kisten bekommen habe, waren es einfach nur "Steine" für mich und ich war eigentlich der Meinung, die kann man überall liegen lassen und so mit der Hand anfassen, die tun ja nichts . Von daher hat sich meine Ansicht der Dinge mittlerweile ja schon gravierend verändert.
Sobald ich dann weiß welches Mineral ich vor mir habe, reicht natürlich die Standard Sicherheit aus, aber solange ich nicht weiß um was es sich dreht bin ich eben lieber vorsichtig ;D
alfredo:
Re das obengenannte Auripigment: Medizinische Bericht über ein Mann der versucht hat sich umzubringen mit über 100 gram Auripigment. Sein grösste Gefahr war Verstopfung. Auripigmentstufen in einer Sammlung nur anzufassen werden nicht einmal Verstopfung erregen. Wie Günter sagte, Händewaschen nachher genugt als Schutzmittel, und das ist auch der Fall bei den meisten sogenannte "gefährliche" Mineralien.
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0736467912002375
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