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Sievert-Angabe realistisch?

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Roadrunner:
Hallo Leute,
sorry mein Fehler! Hab nochmal nachgemessen und es sind nicht 30 Millisievert sondern 0,3 Millisievert, oder anders ausgedrückt um die 60000 Imp/Min.
Ich hatte aber auch eine größere Stufe im Bestand welche in Bereiche von über 100000 Imp/Min gingen das wären dann 0,57 Millisievert.
Wohlgemerkt direkt an der Stufe! In ca. 3 Meter Abstand ist nix erhöhtes feststellbar!
Gelagert werden die Stufen bei mir in der Garage in einer Blechbox und die Garage ist ca. 8 Meter vom Haus entfernt. Ich denke mal das sollte reichen.
Bis dann
Grüße
Roadrunner

weirdo:
30 MILLIsv/h wird pechblende nie erreichen können, das SBM20 kann auch nur bis max 1millisv/h erfassen bei korrektem konversionsfaktor, wenn es mehr anzeigt hat das messgerät evtl eine totzeitkorrektur und fügt dem realen wert einen aufschlag hinzu der theoretisch aber nur stimmt, praktisch müsste man mit oszi die totzteit jeder röhre einzeln messen weil starke streuung wegen alter und toleranzen, sbm 20 ist auch nicht energiekompensiert und zeigt bei betastrahlung in der pechblende einen zu hohen wert an, ausserdem haben die meisten einfachen geräte keine spannnungsanpassung, also bei hohen zählraten bricht die spannung an der röhre ein und muss nachgeregelt werden

cinnabarit:
Vielen Dank für eure zahlreichen Antworten
und Einschätzungen!  :)
Beste Grüße und einen
schönen Vize-Freitag an euch allen!
Glück Auf

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