Hallo
vielleicht auch noch ein Einwurf, der in die Richtung geht, was Uwe sagt.
Die Bestimmung (welches Mineral) kann nachgeholt werden, zum Teil ist sie eh falsch oder man etdeckt später Neues, was vorher übersehen wurde. Der Fundort (gerade bei Eigenfnden) ist nicht nachvollziehbar, wenn keine Informationen dabeisind.
Meine Numerierung hat deshalb zwei Teile, einen Teil, der die Fundstelle markiert und einen zweiten für die Nummer innerhalb der Fundstelle, also etwa Metazeunerit 05-010 (Stufe Nummer 010 des Fundorts 05: Halde 139/Lauta). Dabei sind die Nummern zwar eindeutig (nix wird doppelt vergeben) aber etwas beliebig. Und die Funde einer Fundstelle bleiben beisammen....
Der Vorteil ist, man kann irgendwo, also auch nicht bei Nr 1

, anfangen. Für Leute, die Unordnung lieben, ist das nicht schlecht...
Und der zweite Vorteil ist, dass eben der wichtige Fundort gekennzeichnet ist
Ist aber auch nur eine Möglichkeit von vielen.
Gruß, Martin