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Tag der deutschen Einheit - eine Feier wert!

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Conny3:
Hallo,

als Zusammenfassung hier ein paar Bilder von den damaligen Funden:

Mit der Fundstelle Sparnberg hatte alles angefangen. Ich besaß nur ein kleines Stück (4 x 2cm) aus einem Fund vor 1970 (W. Fischer). Bild unten.

Für den Lapisartikel hatte Herr Wieckowski auch noch zwei weitere Bilder vom Vesuvian (?) und vom Malachit aus Sparnberg vorbereitet. Sie waren aber zur Veröffentlichung nicht geeignet. Die Stufen hatte Herr Wieckowski gefunden. Zu Größenangaben kann ich leider nichts sagen.
Doppelbild unten

Siehe Teile 1, 2, 3 und 9

Am 16.11.1989 wurden dann erst wieder weitere Funde in Sparnberg gemacht. Vorher war es der Todesstreifen....

Tag der deutschen Einheit - eine Feier wert!

Conny3:
Hallo,

vom Zillertal Zemmgrund (Berliner Hütte) besaß ich nur eine kleine Granatstufe. Hatte sie um 1970 ? aus Westberlin erhalten (Steinmarkt im Europacenter). Das Originalschild ist leider nicht mehr vorhanden. Die Granate pulte ich aus dem sie umgebenden Glimmerschiefer aus. Damals war es die Nr. 43 in meiner Sammlung! 8).

Herr E. Kurzbach schenkte mir um 1986 ? eine kleine alpine Stufe aus dem Habachtal (mit Originalfundzettel).

Die erste alpine Stufe vom Mai 1990 ist leider nicht mehr erhalten. ??? >:(. Vielleicht finde ich sie noch auf der Gartenhalde? Es waren andeutungsweise Quarze da drauf. Die Matrix bestand aus Granatglimmerschiefer. Sie war sehr groß gewesen.

Von der Tour ins Habachtal existieren noch ein paar Beryll-und Smaragdstufen. Sie sind nun auch  im Lexikon zu sehen:

Tag der deutschen Einheit - eine Feier wert!

Conny3:
Hallo,

noch ein letzter Nachtrag:

Wie es dann mit Oskar von Wieckowski bis 2004 weiter ging, kann man auch hier lesen. Der war wie schon gesagt unter den Münchner Sammlern, laut Rainer Timm, bekannt:

https://www.mineralienatlas.de/forum/index.php/topic,928.msg35899.html#msg35899

Und Dipl. Geologe Werner Fischer (+ 2000) war einer unserer fähigsten Fachgruppenleiter und früher mein Vorbild in allen mineralogischen geologischen Aktivitäten. Ohne ihn hätte ich von der Fundstelle bei Sparnberg sicher nicht so schnell etwas erfahren. Das kann man auch in der Sonderausstellung bei Jena Geos, die 2014 eröffnet wurde, erleben.

Und Eduard Koller: Der besuchte mich auch mal alleine. Wir waren 1991 im fantastischen Bad Kösen (untere Sohle), wo man mit der Hand in den Klüften die Calzit - und Coelestinkristalle ertasten konnte! Dann waren wir noch am Schneckenstein, in Pöhla  und der 371, auf dem Roten Berg bei Saalfeld, Nesselhof (Schneekopfkugeln) und... (16.- 24.5.1991). Die letzte Begegnung mit O. v. Wieckowski (wo ich gemeinsam mit Herrn E. Koller eine Exkursion durchführte) am Seebachfelsen hatte ich ja schon beschrieben.

Gruß Conny

1: Vorwort in Einheimische Minerale (Vollstädt) 1. Auflage 1971
2-4: Blick in die Ausstellung zu Ehren von Dipl. Geologe Werner Fischer

Conny3:
Hallo,

hier noch 4 Bilder aus dem Kabinett/Sammlung:

4: zeigt die schon legendäre Großstufe mit Beryllsonnen vom Henneberg, die Herr Fischer bis zur Bahnstation Zschachenmühle vom Steinbruch aus schleppte. Sie war ca. 1 m² groß und ca. 15 cm dick. Fund : vor 1980

5: Das Kabinett Werner Fischer bei Geos Jena:
Unter diesem Link: https://www.jena-geos.de › geologisch-mineralogisches-kabinett-eroeffnet
07.07.2014 - JENA-GEOS® - Ingenieurbüro GmbH:  ... unseres langjährigen Weggefährten und ehemaligen Mitarbeiters Werner Fischer...
gab es auch noch Bilder aus der Ausstellung. Heute leider nicht mehr.

6: zeigt Auszüge von der Seite www.geojena.de. Der in Jena vorkommende Amethyst im Sollingsandstein (Jena, Schöngleina, Zinna erloschen, u.a.) wird auch als "Fischer Amethyst" unter den Lokalsammlern bezeichnet. ;)

Gruß Conny

Quarzhai:
Hallo Conny,

Danke noch mal für diese wunderbare "Nachlese". Hut ab vor dem Sammler  Werner Fischer, ich kenne den Weg vom Steinbruch zum Haltepunkt Zschachenmühle....

Gruß Holger!

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