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Autor Thema: Mineralienlisten zu Fundstellen - Rußbach am Pass Gschütt  (Gelesen 538 mal)

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Offline heli

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Da das Thema ohne viel Diskussion nach unten gerutscht ist, möchte ich es nochmals zur Diskussion stellen. Als Beispiel dazu dient Rußbach am Pass Gschütt. Das Gebiet - nicht nur im Gemeindegebiet von Rußbach gelegen - ist aufgrund des Fossilienreichtums ein ziemlich bekannt.

Ohne Kommentar findet sich dort auch eine längere Mineralienliste. Da ich die Ecke etwas kenne, war ich ziemlich überrascht, als die Mineralienliste aufgetaucht ist und habe mich auf die Suche gemacht, wo die Mineralien herkommen.
In der unten angeführten Literatur (Wagreich) wird man dann fündig. Bei geologischen Kartierungen wurden umfangreiche Schwermineralproben genommen (hier konkret 112) und in denen wurden jene Minerale gefunden, die nun in der Mineralienliste eingetragen sind.

Ich finde das ziemlich unsinnig und für Sammler nur verwirrend. Es wird wohl kaum eine Gegend/Ort geben, bei der man bei so umfangreichen Schwermineralproben nicht auch eine gewisse Anzahl von Mineralien finden würde. Soll man die dann alle als Fundstellen eintragen ?     


Offline skibbo

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Eine Idee wäre ins jeweilige Referenzfeld des betreffenden Minerals den Hinweis auf die Schwermineralproben zu setzen inklusive der dazu nötigen Literaturangabe. Es wird ja sicher nicht alle Minerale in der Liste betreffen?!
Und eine Fundstelle (für Fossilien) scheint es offensichtlich zu sein.

Offline Stefan

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Hallo Helmut,

so ist das ist dem Referenzfeld (r) und Informationsfeld (i) gedacht. Dort sollten die Quellen eingetragen werden und es gibt mit Klick auf den Mineralnamen die Möglichkeit dort weitere Informationen wie das Mineral dort vorliegt etc. einzutragen.

Viele Grüße
Stefan

« Letzte Änderung: 07 Jan 20, 16:44 von Stefan »

Offline Harzsammler

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Hallo Helmut,

so ist das ist dem Referenzfeld [r] und Informationsfeld gedacht. Dort sollten die Quellen eingetragen werden und es gibt mit Klick auf den Mineralnamen die Möglichkeit dort weitere Informationen wie das Mineral dort vorliegt etc. einzutragen.

Viele Grüße
Stefan
Das sollte zwingend der jenige auch tun der so etwas aus diverser Fachliteratur übernimmt!
Das selbe gilt für erzmikroskopische Nachweise oder sonstige für einen Normalsammler nicht erkennbare Mineralien.
Wer soll das jetzt alles nacharbeiten  ???

Grüße,
Michael

Offline Stefan

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Jeder dem es auffällt, das Wissen dazu hat ist aufgerufen mitzuhelfen. Natürlich wäre es wünschenswert der Ersteller macht das gleich. Mit manchen Unzulänglichkeiten müssen wir bei der Fülle der Einträge wohl leben.
Viele Grüße
Stefan
« Letzte Änderung: 07 Jan 20, 16:43 von Stefan »

Offline heli

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Es wird ja sicher nicht alle Minerale in der Liste betreffen?!

Nicht ganz. Calcit gibt es da schon zu finden. Und Chlorit wird sich sicher auch wo finden lassen.

Zum Referenzfeld: Kann man hier nicht eine zwingende Eingabevorgabe machen. Ich hoffe doch, dass das Abschreiben in Pausch und Bogen weniger wird, wenn jeweils noch eine zwingende Eingabe vorgesehen wird.
Und auch das Thema "Erstellung einer Fundstelle", weil auf einer gekauften oder sonst irgendwie erlangten Stufe ein Fundort angegeben ist, den man hier im Atlas nicht findet, könnte damit vielleicht etwas reduziert werden. Eine Eingabe "steht auf einem Zettel einer meiner Stufen oder Info von Händler" macht sich als Referenz doch nicht so gut.   

Grüße und nachträglich ein Gutes Neues Jahr
Helmut

Offline Lynx

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Hallo

hab mal angefangen, das anzupassen. Bitte selber weitermachen, wer die Fundstelle kennt (ich hab nur die angegebene Literatur zur Verfügung).

Just my 5 minutes.
Gruß Martin

Offline Stefan

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Martin, einfach vorbildlich!

Offline guefz

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Machen statt Meckern ist sicherlich erst mal die richtige Einstellung zu dem Thema. Andererseits müsste man dem Verursacher dieser Probleme vielleicht doch noch mal deutlich machen, wie viel Arbeit Andere durch seinen laxen Umgang mit den Daten haben. Ich habe auch schon einiges angepasst, was falsch eingetragen war wenn ich darauf gestoßen bin. Das waren bislang alles Dinge, die mit etwas sorgfältigerer Recherche in den im Netz verfügbaren Landkarten nicht hätten passieren müssen. Wir brauchen nicht Masse sondern Klasse!

Günter

Offline Stefan

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Es ist die Mischung daraus würde ich sagen. Es müssen schon alle gängigen Fundstellen verfügbar sein um den Mineraalienatlas auch mal sinnvoll als Synchronisationsbasis Basis für eine Sammlungsverwaltung nutzen zu können (kritische Masse). Dann muss natürlich die Qualität passen. In dem Fall hier sehe ich das als äußerst unkritisch. Wenn mal selber recherchiert werden muss, sollte es Usus sein dann auch die Erkenntnisse mitzuteilen und auch nachzutragen. Das ist Teamwork und schließlich profitiere auch die, die mal was recherchieren müssen davon, dass es überhaupt infos gibt.

 

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