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unbestimmt
guefz:
Mir geht es ja nur darum, zu zeigen, dass die Na-Dominanz nicht zwingend aus den gegebenen Daten abzulesen ist, sondern auch anderes möglich ist.
Josef 84,55:
Hallo,
ich habe die EDX-Datei gestern Günter geschickt und er hat sie auch gleich nochmal ausgewertet. Er kommt auf ein ähnliches Ergebnis wie Christian Rewitzer, der mir die Messung machte. Danke an nochmals an beide!
Günter wenn Du willst kannst die die Datei gerne hier einstellen, Christian hat nichts dagegen. Deine Einschätzung, dass Leerstellen im Gitter sind und noch ein wenig Ca enthalten war, ist neben dem REM-Foto auch für die Mittleser interessant.
Stefan, ob jetzt Dein Kristall auch Natrouranospinit oder Metanováčekit handelt kann nur eine Analyse zeigen. Eingrenzen könnte man es noch mit dem genauen Fundpunkt. Ich habe den Natrouranospinit und den Coelestin in dem Raum mit den Uran-Mineralien links ca. 2-3m vor Raumende in einer ziemlich mürben Bank wenig übern Boden gefunden.
Grüße Josef
Stefan:
Ich abe meine weiter oben gefunden. Sitz der Natrouranospinit auch auf Magnesit?
Grüße Stefan
etalon:
Die Kristalle auf der Probe von Lois sind teilweise auch mit Magnesit vergesellschaftet, teilweise nur mit Gips. Ich denke, da wird es alle möglichen Variationen geben, je nachdem, aus was für einer Lösung die Kristalle wann entstanden sind. Eine genaue Einordnung eines Einzelstücks ist wohl nur über eine Analyse genau dessen möglich. Aber wie schon geschrieben, gibt es da schon innerhalb der Kristalle oder der Kristallstapel Variationen...
Grüße Markus
Uwe Kolitsch:
Die Uranmineral-Paragenese der Descuido Mine ist übrigens ähnlich derjenigen von Lavrion (Paläokamariza Mine Nr. 18).
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