ich würde das für ein stark verwittertes Geröll halten, ebenfalls sekundär gelagert. Dass der "Wulst" und die "Unterlage" schon ursprünglich zusammengehörten, ist an der quer durch beide gehenden Quarz(?)ader zu ekennen. Wirkt die "Platte" im Gegensatz zum offensichtlich dichten "Wulst" eher porös?
Ich vermute, dass es sich um ein stark zersetztes Sedimentgestein handelt, wobei der "Wulst" eine Hornsteinkonkretion sein dürfte (urspr. vmtl. kalkalpin) - zumindest kenne ich aus unterschiedlich alten miozänen Weinviertler Schottern (Karpatium, Badenium) sehr ähnliche Stücke, bei denen das so ist.