https://www.mineralien-surselva.com/http://www.titanwerkzeug.athttps://timoalb.com/einfassen-ihrer-steine/

Autor Thema: Erfahrungen mit Mikon Sägeblättern?  (Gelesen 598 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Offline Kiru4

  • Junior
  • *
  • Beiträge: 12
Erfahrungen mit Mikon Sägeblättern?
« am: 25 Sep 20, 23:44 »
Hallo, hat jemand Erfahrungen mit den gesinterten Bättern von Mikon? Speziell das 350er finde ich interessant. Es soll 1,5 mm stark sein, 25er Loch als Aufnahme, 15er möglich. Mikon sagte auf meine Anfrage, Drehzahl wäre nicht so dramatisch, die Scheibe wäre sehr tolerant.

VG
Thomas



Offline felsenmammut

  • Guru
  • *****
  • Beiträge: 734
Re: Erfahrungen mit Mikon Sägeblättern?
« Antwort #1 am: 26 Sep 20, 22:47 »
Glück Auf!

vorweg: Ich habe keine Erfahrung mit Mikon-Blättern.

Sehr viele Sägeblätter auf Blechbasis können hervorragend in einem großen Drehzhalbereich arbeiten. Es stellt sich erst einmal die Frage, was man sägen will: welches Material in welcher Größe mit welcher Qualität? Daran orientiert sich die Wahl des Sägeblatts (z.B. Blattdesign, Art der Bindung/Herstellung, Diamantpartikelgröße, Diamantmenge, Blattdurchmesser, Blattdicke). Die Wahl des Sägeblatts wird zudem beeinflusst von, bzw. beeinflusst Wahl der Kühlung, Drehzahl, Vorschub,...)

Man kann das Thema sehr weit ausführen, weshalb ich es mit diesem Satz an diser Stelle abkürze.

Es empfiehlt sich daher, dem Verkäufer möglichst konkret zu schreiben, was man sägen will (Material, Größe, ggf. für welche Verwendung/Endanwendung) und was für eine Säge man hat mit welcher Kühlungsausstattung, Vorschubeinstellung und Drehzahl.

Mit freundlichen Grüßen

Das Felsenmammut

Offline Kiru4

  • Junior
  • *
  • Beiträge: 12
Re: Erfahrungen mit Mikon Sägeblättern?
« Antwort #2 am: 27 Sep 20, 10:15 »
Hallo,
danke für deinen Hinweis. Du hast vollkommen recht, man muss das genauer betrachten. Ich will das kurz beschreiben: Ich säge ausschließlich Achat und Amethyst mit einer Eigenbau-Baustellensäge. Diese habe ich vom Erbauer käuflich erworben. 350er gesinterte Diamanttrennscheiben habe ich bisher verwendet. Geriffelter Turborand oder geschlossener Rand, funktioniert beides. Drehzahl 950 Umdrehungen. Die Schnittqualität ist ausreichend gut um mit 220 Korn auf dem Rüttler den Schleifvorgang zu beginnen. Ich kühle mit Wasser und etwas flüssiger Kernseife . Mit Öl möchte ich nicht arbeiten, ist mir zuviel Sauerei. Ich hatte Glück eine Trennscheibe für 30 Euro zu erweben, 2mm Segmentdicke, geht sehr gut. Jetzt brauchts eine neue Scheibe, da musste ich feststellen, das 2mm Scheiben zwischen 70 und 200 Euro kosten. Was für ein gutes Blatt okay ist, aber welches ist gut? Die Auswahl ist groß. Beim Suchen bin ich auf die Mikonblätter gestoßen. Ist Gestern auch schon eingetroffen. 10mm Segmenthöhe und 1,5mm Stärke für 100 Euro. Wenns gut schneidet und ne Weile hält, wäre es das ideale Blatt für meine Zwecke. Mikon sagte auf meine Anfrage die Drehzahl wäre okay, ob Öl oder Wasser als Kühlmittel wäre egal. Wir werden sehen, was ein Langzeittest bringt. Ich dachte evtl. hat da jemand bereits Erfahrungen damit, wenn nicht, ich werde berichten.
VG
Thomas

Offline Schnurz

  • Junior
  • *
  • Beiträge: 1
Re: Erfahrungen mit Mikon Sägeblättern?
« Antwort #3 am: 06 Nov 20, 18:13 »
Hallo,

und - gibt es schon Erfahrungen mit dem Blatt?

VG
Schnurz

 

Mineralienatlas - Fossilienatlas - Info-Center

Neueste Beiträge Neueste Beiträge