Glück Auf!
Es ist doch immerwieder erstaunlich, was die Natur so hervorbringt. Ich halte nadeligen Skutterudit für durchaus möglich, möchte aber doch gerne einmal nachvollziehen können, wie man zu diesem Ergbnis gekommen ist. Für die Fundstelle sind ja vor allem die nadeligen Sulfide Bismuthinit und Emplektit bekannt.
Ich möchte daher fragen, welche Analysen unternommen wurden, um zu diesem Ergebnis zu kommen und ob man die Ergebnisse einsehen kann. Da Fe, Co und Ni sich leicht gegenseitig auf Gitterplätzen ersetzen, wird wohl eine rein chemische Analyse nicht ausreichen für die Mineralzuordnung.
Mit freundlichen Grüßen
Das Felsenmammut