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Mineralien-Eigenfund 3. Quartal/2005
berthold:
Hallo,
ich möchte mich mit dem unten abgebildeten Rutil am Wettbewerb beteiligen. Das Stüfchen stammt (August 2005) aus dem Granitsteinbruch Flossenbürg, das Kristallbündel ist 7 mm hoch. Die Kristalle sind extrem dünn und sogar biegsam. Zuerst dachte ich an Byssolith ist aber (inzwischen analysiert) sicher Rutil. In dieser Form spricht man auch von "Engelshaar". Nur nachdem der chloritisierte Granit hier glücklicherweise relativ bröselig war konnte ich das Stüfchen unversehrt bergen, jeder Hammerschlag in der Umgebung hätte die Kristalle mit Sicherheit zerstört. Gottlob hatte ich ein Döschen und Kitt dabei, denn die normale Verpackung mit Zeitungspapier hätte vermutlich auch zur Verlust geführt. Das DME-Foto zeigt einen 13 mm breiten Auschnitt der 4 cm großen Stufe.
Gruß
Berthold
PS: Ich bitte einen Moderator meinen zuerst eingestellten Hureaulith aus Waidhaus aus diesem Wettbewerb zu löschen.
Stonebrother:
Hallo Jäger und Sammler,
Hab hier auch was schönes. Gefunden im August auf den Halden der ehemaligen Grube Friedrichsegen (bei Lahnstein/ Taunus).
Schöne braune Phyromorphit XX (so genannte Emser Tönnchen) bis 5 mm auf einer zerklüfteten Quarzmatrix.
Maße des Exponats: 60 x 40 x 30 mm
Bis denne - Stefan
eddi:
Tafelige, farbzonierte Baryt-XX auf Dolomit, vom 09.09.05 aus Holzen.
Stufengrösse 8cm, XX -35mm
kraukl:
Hier mein Beitrag:
Goethit als Überzug auf Calcit.
Gefunden am 24.09.2005 im Steinbruch Hohenlimburg-Oege.
Also die Stufe ist 9,2 cm lang, 4,9 cm breit und 2,8 cm hoch.
Die Calcitskalenoeder messen mehr oder weniger 1,0 cm in der Höhe.
kraukl:
.... und als Makrofoto
Glückauf aus dem Ruhrgebiet
Klaus
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