bei uns im Landkreis, also Rottal Inn. Am Hang des Türkenbachtals.
Auszug aus RegioWiki:
Der Talzug des Türkenbaches erstreckt sich durch das braunkohlen- zeitliche Hügelland, das der oberen Süßwassermolasse zuzuordnen ist. Da das Holzland von den Alpenvorlandgletschern und seinen Schmelzwässern nicht erreicht wurde, bildeten sich die Täler anders als im Süden des Inntales, nämlich durch Bodenfließen des während der kurzen Sommermonate der Kaltzeiten aufgeweichten Lößbodens und durch ausräumende Schneeschmelzwässer. Der Türkenbach, meist nur seicht und unscheinbar, ist wegen seiner verheerenden Wildheit, die er nach heftigen Regengüssen entfalten kann, besonders in seinem Unterlauf gefürchtet, wo er am Prallhang zwischen Mehlhäusl und Kollberg Sand- und Mergelschichten anschnitt, die vor 9 bis 14 Millionen Jahren vom Brackwasser abgelagert wurden. So konnte man am Aufschluss in der Talkrümmung unterhalb der neuen Türkenbachbrücke, etwa 1,8 km nördlich der jetzigen Mündung, noch vor Jahren eine Stufe des Aussüßungsvorganges betrachten.
Falls das was zur genauen Beschaffenheit des Boden beiträgt.