Bergbau und Verhüttung / Mining and Smelting / Minería y Fundición > Themen zu Schlackenmineralien und -fundstellen, Verhüttungsprozesse etc.
Hilfe bei Bestimmung und Herkunft / Gusskuchen, vmtl. aus dem Seigerprozess
Bartel:
Hallo zusammen,
Ich muss gestehen, hier schon paar Tage nicht mehr rein geschaut zu haben. Bin dann doch über die hitzige Diskussion verwundert...
Selbstverständlich habe ich das Objekt mit Bezug auf diesen Forumeintrag der zuständigen Stelle in Mittelfranken für Bodendenkmäler am 25.02. per Email gemeldet. Bisher habe ich noch keine Rückmeldung erhalten.
Wenn sich was tut, teile ich hier gerne die neuesten Entwicklungen. Bis dorthin liegt das Teil bei mir rum und wartet auf Verwendung.
LG, Bartel
Conny3:
Hallo,
solche interessanten Beifunde kenne ich auch. Ich denke da an die Retorte (Quecksilbergewinnung) vom Tieftal bei Hartenstein. Den Fund meldeten wir damals auch dem sächsischen Amt. Dort wurden sie auch restauriert.
Gruß Conny
jkstar:
Hallo Bartel, Ich fände es toll wenn du uns hier auf dem Laufenden hältst wie es mit dem Stück weitergeht. Finde die Angelegenheit sehr spannend.
Vielen Dank und Grüße
Julian
oliverOliver:
hallo Bartel,
--- Zitat ---Selbstverständlich habe ich das Objekt mit Bezug auf diesen Forumeintrag der zuständigen Stelle in Mittelfranken für Bodendenkmäler am 25.02. per Email gemeldet. Bisher habe ich noch keine Rückmeldung erhalten.
--- Ende Zitat ---
Hast du an die allgemeine Adresse des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege (bzw. deren Dienststelle Nürnberg) geschrieben, oder direkt an den für Nürnberg zuständigen Gebietsreferenten Christoph Lobinger?
Erfahrungsgemäß "versanden" allgemein an die Behörde gerichtete mails gerne "am Dienstweg" (zumindest in Ö ;D), besser ist es wohl immer, den zuständigen Referenten (im konkreten Fall: Christoph.Lobinger@blfd.bayern.de ) direkt anzuschreiben.
lg
oliver
vandendrieschen:
--- Zitat von: Bartel am 22 Feb 21, 19:14 ---Oliver hat darauf hingewiesen, diesen Fund der Denkmalschutzbehörde anzuzeigen. Sofern es sich bei diesem Objekt dann tatsächlich um einen (kleinen) archäologischen "Schatz" handeln sollte, heißt das wohl aber "Pech gehabt" und das Objekt muss an den Staat abgegeben werden.
Gibt es jemanden der Erfahrung mit sowas hat?
Dankeschön und Grüße!
Bartel
--- Ende Zitat ---
Hallo Bartel,
ich glaube nicht, dass die das einbehalten werden. Davon wird es zig Dubletten geben. Die xte römische Münze oder den xten Gusskuchen brauchen die nicht. Es geht den Archäologen um die Erhaltung und Erschließung von Fund und Befund, den Punkt auf der Karte. Es gibt sehr seltene Ausnahmen, wo die Schatzkammer greifen würde. Aber es oftmals dann nicht hat weil, der Fund nicht relevant genug war wie bei einer seltenen Himmelscheibe.
Gruß
Jule
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