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Mein Aufreger des Tages

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JHM:
Hallo Thomas,
also bei uns im Brecher steckten schon viele Werkzeuge drin, Von Brechstange bis Hammer. Ist noch nie was passiert. ;)
 Vieleicht ist das bei anderen Brechertypen anders ,das weiß ich natürlich nicht .

Viele Grüße Jan-Henrik

Natürlich Sollte NIE Werkzeug liegengelassen werden!!!

Steinbeißer:
Will auch mal mein Schärflein dazu beitragen,

ich war im St. Juchem , alles ohne Probleme.
Aber man unterhält sich ja mit anderen Sammlern,
dabei kam zur Sprache , das tags voraus vier Sammler
des Steinbruchs verwiesen wurden.

Grund: Die Hungerwand ist gesperrt,diese vier erfahrenen
Sammler überkam es dort aktiv zu werden.

Lob an die Betreiber , nicht alle über einen Kamm zu scheren
es kann weiter gesucht werden.

Gruß Steinbeißer

zibbi10:
Nicht das Gift sondern die Menge macht es aus.
Wenn 7 Leute während einem Jahr ein paar Mal am Sonntag heimlich eine Fundstelle aufsuchen und keine Sauerei machen kratzt das keiner. Aber wenn ich als Bruchbesiter jedes Wochenende volle Kanne hätte mit Grillieren Abfallwegschmeissen und Werkzeug liegenlassen hätte ich ein Problem.(das ist auch in Frankreich genügend vorgekommen) heisst Verbieten oder Zahlen mit Anmeldung fertig. Idioten gibt es überall ob beim Fischen oder Tauchen irgendeiner hat sicher Störungen.

Gruss aus der Schweiz

Hybodus:
Hallo;
Hier mal wieder ein Beispiel für Vandalismus. Ärgert mich leider immer wieder, wenn man sich bemüht, mit Betreibern ein Vertrauensverhältnis aufzubauen um den Fundort so lange wie möglich zugänglich zu halten und dann solche Idioten kommen, die den Ruf der ehrlichen Fossiliensammler, wenn auch unwissentlich, wieder zu nichte machen. Nachfolgend ein aus dem Mindener Tageblatt übernommener Artikel dieser Woche.

Amok-Fahrt durch den Steinbruch

Erst Stubenarrest, jetzt ein Gerichtsurteil

Bückeburg (Ly). Eine Woche Stubenarrest, verhängt von den Eltern, hat‘s bereits gegeben. Jetzt kommen 60 Stunden gemeinnütziger Arbeit wegen Sachbeschädigung und Diebstahls im besonders schweren Fall hinzu.

Von Stefan Lyrath



Mit diesem rechtskräftigen Urteil ist vor dem Bückeburger Amtsgericht ein Prozess gegen einen der Jugendlichen zu Ende gegangen, die Anfang 2004 im Steinbruch Steinbergen in blinder Zerstörungswut eine Art ,,Radlader-Rallye" veranstaltet und rund 100 000 Euro Sachschaden angerichtet hatten.

Angesichts der Summe erscheint das Urteil auf den ersten Blick recht milde. Doch erstens liegen die Taten bereits länger zurück, zweitens ist der zwischenzeitlich unter Betreuung stehende 16-Jährige seitdem nicht mehr straffällig geworden und hat ,,eine gewisse Reife vollzogen", drittens stufte Jugendrichter Dr. Dirk von Behren den Schüler aus der Samtgemeinde Eilsen als Mitläufer ein.
 


Dennoch: ,,Das war Vandalismus, eine ganz üble Geschichte", wie von Behren dem Angeklagten ins Stammbuch schrieb. ,,Was habt ihr euch eigentlich dabei gedacht?" Eine Antwort blieb der schmächtige junge Mann schuldig. Nur so viel: ,,Meine Eltern fanden das nicht so toll." Als Rädelsführer gilt ein anderer Jugendlicher aus Eilsen, der mittlerweile in eine langfristige Erziehungsmaßnahme gesteckt worden ist. Zwei weiteren Mitgliedern der Randale-Bande konnte kein Prozess gemacht werden, weil sie noch nicht strafmündig waren.

Am Nachmittag des 4. Januar 2004, eines Sonntags, hatte das Quartett nach einem Streifzug durch das Werk die Tür zur Verladestation aufgebrochen und die Schlüssel für zwei Radlader gestohlen. Die Jugendlichen setzten beide Fahrzeuge in Betrieb, starteten damit zu einer Amok-Fahrt durch den Steinbruch und machten zunächst zwei Masten platt. Danach rammten sie mit dem größeren Caterpillar den kleineren Liebherr-Radlader, an dem Totalschaden entstand.

Nur wenige Tage später konnten die Vandalen nach einem anonymen Hinweis gefasst werden. Bei den polizeilichen Vernehmungen gaben die Burschen weitere Taten zu, um die es jetzt auch im Prozess gegen den 16-Jährigen ging, der damals 14 war. Bei den drei vorausgegangenen Einbrüchen im Verlauf des Jahres 2003 hatten die Schüler einmal eine Grafik-Karte aus einem Rechner ausgebaut, einmal wurden sie beim versuchten Diebstahl eines Computers überrascht. Über Weihnachten brach die Bande dann einen Container auf, ohne jedoch Beute zu finden.

,,Da gehen Leute jeden Tag ihrer harten Arbeit nach", erinnerte Richter von Behren den Angeklagten an jene Serie von Straftaten: ,,Dann kommt ihr und macht alles kaputt." Schadensersatzforderungen, so hieß es während der Verhandlung, seien bisher nicht geltend gemacht worden.


Gruß
Hybodus

TKMineral:
übel............ja das ist äußerst ärgerlich wenn man durch solche sinnlosen Aktionen als Sammler nicht mehr in den Bruch kommt...

hier ist sowas mal in einer Sandgrube vorgekommen ,allerdings weit harmloser wie dieser Fall in Steinbergen , aber trotzdem ist die Sandgrube rundum umzäunt worden und es laufen auch Hunde rum...........

Gruß

TK

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