Guten Tag,
vielen Dank für die rege Teilnahme und Hilfe.
harzgeist, ich werde das Volumen zukünftig so berechnen, weil es deutlich einfacher und sicherer ist. Die Erklärungen hinsichtlich der Volumenberechnung finde ich super! Ebenso wie der an dieser Stelle so passende, überaus geistreiche Verweis auf meinen Namensgeber. Sehr, sehr schön und hat mich auf eine lehrreiche Art, ziemlich zum Schmunzeln gebracht :-). Das hatte schon eine gewisse Situationskomik. Wenn Archimedes sich seinerzeit in der Badewanne so dämlich angestellt hätte wie ich beim Steinetauchen, wär`s wohl niemals zu dem Ausruf gekommen… Ich fand, “Ich hab`s gefunden“, einen einfach für mich so passenden Namen für dieses Forum.
Vielen Dank an alle hilfreichen Kundigen für die eindeutige Bestimmung als Steinkohle, die nach nichts schmeckt, was ich vandendrieschen noch kurz bestätigen möchte.
Auch wenn es `nur` ein Mini-Kohleflözchen ist, begeistert es mich trotzdem. Mir geht es ja nicht darum, etwas `Wertvolles` zu finden, sondern darum, meine Neugier zu befriedigen.
Vor allem diese sehr klaren und durchsichtigen Fensterchen oder Spiegel, je nach Lichteinfall, interessieren mich. Ich kann nur leider nicht einschätzen, wie dick das ist. Es könnte sowohl nur eine dünne Schicht sein und nur spiegeln oder auch etwas dicker sein.
Meine optische Recherche hat ergeben, dass es vielleicht mit dem Kalk doch hinhauen könnte. Ich habe Fotos gefunden, die dem sehr nahekommen. Demnach könnte es Selenit (Marienglas oder Spiegelstein) sein. Sieht ein Kohlenwasserstoff-Belag auch so aus und wie dick könnte der in etwa maximal sein?
Wenn Kalk/Selenit hier für ausgeschlossen gehalten würde, höre ich auf und wir belassen es dabei :-). Ich möchte hier nicht noch Eure Kapazitäten für andere Hilfsbedürftige wegen einem Stück Kohle binden...
Ansonsten könnte ich versuchen, solch ein Stückchen rauszubrechen, um es einmal genauer zu untersuchen.
Viele Grüße aus dem Kohlenpott sendet
Christiane