Ich kenne aus Österreich Hölzer, die in Chalzedon/Jaspis umgewandelt sind, und im Inneren bzw. an den Bruchflächen auch (so gut wie) keine Holzzellen oder Holzstruktur mehr aufweisen, sondern nur an den "Außenseiten" bzw. verwitterten Flächen Holzstruktur aufweisen. Bei diesen handelt es sich - trotz meiner anfänglichen Bedenken - angeblich (nach Infos von Mineralogen, Paläontologen) definitiv um fossiles Holz.
(ich plane schon länger einen Beitrag dazu, muss aber noch einiges recherchieren und Fotos organisieren)
Obiges Stück erinnert mich nun sehr stark an diese niederösterreichischen Funde.
oder ein gestein das vom eis transportiert wurde und so diese struktur bekam. auch windschliff käme infrage.
Eistransport und Windschliff sind möglich, aber nur als Überprägung der Oberfläche - beide schaffen keine solchen Strukturen, die hier offenbar vom Material vorgegeben sind.
ich kenne limonit von potsdam aus einer kiesgrube der auch so aussieht
das wäre interessant - eventuell Holz in Limoniterhaltung ? (gibts öfters)