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"Wilde Eier" als Leitgeröll (ehem. Rhyolith? aus Nordwest-Sachsen)

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jlies:

--- Zitat von: ruebezahl am 26 Feb 23, 21:59 ---Anstehend gibt es wohl leider nichts?

--- Ende Zitat ---

in der von felsenmammut angesprochenen fundstelle geht es doch um anstehendes!

ruebezahl:
Glück auf,

Danke, hatte ich übersehen.
Da stellt sich dann ja evtl. eine Forschungsaufgabe in situ zum Thema.


--- Zitat von: jlies am 26 Feb 23, 22:37 ---
--- Zitat von: ruebezahl am 26 Feb 23, 21:59 ---Anstehend gibt es wohl leider nichts?

--- Ende Zitat ---

in der von felsenmammut angesprochenen fundstelle geht es doch um anstehendes!

--- Ende Zitat ---

VG Uwe

jlies:
hallo uwe,

ja, das wäre durchaus spannend! wobei mir dazu die möglichkeiten fehlen. hättest du denn verbindungen bezüglich dünnschliff und nicols? (was meint nicols?)

vielleicht hätte chris ja geeignetes probenmaterial dafür?

vg, jörn.

hoe:
Wenn ihr ins Gelände wollt, hier gibt es eine interessante Wegbeschreibung:

https://landschaften-in-deutschland.de/exkursionen/83_e_505_unteres-triebischtal/

jlies:
danke für den link holger!

„Im Gebiet nicht mehr sichtbar befanden sich hier auch zwei alte Steinbrüche, angelegt im Dobritzer Quarzrhyolith, der hier rötliche und grüne Farbvariationen zeigt. Außerdem ist Pechstein in felsitischer Form mit mikrokristalliner Struktur vorhanden. In diesem Felsit sind teilweise große Hornsteinkugeln entwickelt, die wiederum von kleineren Kugeln und „Nieren“ zusammengesetzt sind. Diese Variationen werden als „wilde Eier“ bezeichnet, zu sehen auch im Anstehenden des Steinbruches an der ehemaligen Fichtenmühle.“

spannend! denn einerseits steht da ja ganz klar Quarzrhyoilth, und andererseits entspricht mein fundstück ja ziemlich genau so einer einzelnen „niere“. bei den anderen bildern hier im forum war das nicht so deutlich. und auch die grüne farbe ist oben erwähnt.

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