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giftige Mineralien?

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KOstMineral:
@ Bernd Gutschera
Bei der Homöopathie oder der Anthroposophie (hoffentlich richtig geschrieben) geht es denke ich um anderes. So sind bei den Verdünnungen (z.B. D4, D20, C20, ...) meinst keine oder fast keine der Moleküle mehr vorhanden. Hier soll es mehr um die Kraft gehen, die die Ausgangsstoffe an die Lösung abgeben.
Ich bin zwar kein Anthroposoph, aber wenns hilft nehme ich es auch manchmal.

Gruss

Klaus

Bernd G:
@Klaus

na die ansicht  ist aber schon lange überholt !
und dann Anthroposophie hat nichts mit Homöopathie zu tun, denke ich jedenfalls.
übrigens ich nehme auch zb. arsenicum oder ferrum phos. und es hilft . ich glaube aber nicht an geister !!
das eine hat nix mit dem anderen zu tun.
ich wollte ja auch nur auf die mengen mal verweisen.
gruß bernd

Krizu:

--- Zitat von: KOstMineral am 31 Aug 05, 17:08 ---Interessanter Artikel. Nur ich denke manchmal ist die Kontroverse Trinkwasser und Mineralwasser etwas verschoben. So wird im Artikel u.a. Trinkwasser für die Zubereitung von Baby-Nahrung empfohlen. Dass aber Trinkwasser einen Grenzwert von 50 mg/L hat und auch viele Gemeinden ihr selbst gefordertes Trinkwasser beim überschreiten des Grenzwertes mit anderem fremdbezogenem Trinkwasser verschneiden wird nirgends erwähnt.
Anmerkung: Auch wir verwenden Trinkwasser zur Zubereitung von Babynahrung.

Anmerken möchte ich auch, dass sich der Artikel auf die Zubereitung von Babynahrung begrenzt. Für Erwachsene gelten wohl andere Ansichten. So ist z.B. ein Vergleich mit dem Überkinger Sprudel (hoher Natrium-Wert >900 mg/kg) mal angestellt worden. Als Vergleich diente ein Laugenbrötchen. Ergebnis: Um die Menge an Natrium eines Laugenbrötchens durch Überkinger Sprudel aufzunehmen sind 12 Kisten a 0,7 L (144 0,7 Liter-Flaschen) nötig.

Übrigens: Tafelwasser ist gleich Trinkwasser.
 
--- Ende Zitat ---

Hallo,

kann ich so nicht ganz stehen lassen.
Der Nitratgrenzwert NO3-- für Trinkwasser liegt bei 50mg/l, der von Nitrit und Natrium tiefer.  So hatte ich z.B. einmal in einem Lokal ein Mineralwasser mit über 0.3mg/l Nitrit vorgesetzt  bekommen. Für Fische ist das fast / fast immer tödlich.

Ein Mineralwasser darf  nur mit Kohlensäure versetzt werden und vom Eisen (Mangan auch?)  befreit werden. Tafelwasser darf z.B. mit Natriumhydrogencarbonat und anderen Salzen versetzt werden.  Der schnellste Weg vom Mienralwasser zum Tafelwasser in einem Lokal ist das Öffnen der Flasceh an der Theke und nicht am Tisch.

In meinen Augen kritischer ist da die Heilwasserverordnung. Da darf "Alles"  und "viel" drin sein.

MfG

Frank

Frank de Wit:
hat einer hier mal kurwasser getrunken das stinkt und schmeckt nach schwefel ?
ich habs... aaaaggghhh nie mehr
dein eigenes morgenurine trinken soll auch gesund sein, aber das mochte ich auch nie probieren  ;D

der Sauerländer:
Guten Abend

na, dann sollte ich mein Bier wohl besser nicht austrinken ;)

Ursprünglich geht es hier um giftige Mineralien und das ist gleich zu Anfang richtig beantwortet worden.

Asbest ist nicht giftig. Asbest ist "Lungengängig". Kann sich verkapseln oder eben nicht. Hat mit Gift nix zu tun.
Zyankali ist auch nicht giftig. Erst in Verbindung mit einer Säure, wie z. B. Magensäure, entsteht die giftige Blausäure.

Blei ist giftig. In Ramsbeck gibt es heute noch die "Witwen-Siedlung". Mittlerweile ist man dahintergekommen, dass diese Vergiftungen mit Komplexbildnern ganz gut zu behandeln sind.

Ach ja...für Asbest gab es mal ne Formel. wer Asbest einatmet hat ein 5-fach höheres Krebsrisiko.
Wer raucht, ein 11-fach höheres Risiko.
Wer Asbest einatmet UND raucht, ein 55-fach höheres Risiko. Das multipliziert sich.

Und ich trinke jetzt mein Bier aus ;D

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