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Mineralienbilder

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Harjo:
Ich habe mal diverse Tests gemacht und dieselbe Aufnahmen in Helicon und CombineZ verarbeitet, der Unterschied war sehr gering.
Es war nicht einer besser als der andere....

Grüß

Harjo

p.s. Anbei ein Bild von Ferristrunzite mit Cacoxenite von Blaton, Belgien, fov 0,8 cm.

Thomas Noll:
Hallo Edgar, Hallo Harjo,
danke für eure Einschätzungen. Werde also weiter durch üben versuchen die Qualität zu verbessern. Zur Ausleuchtung hab ich meine alte zweiarmige Kaltlichtleuchte reaktiviert, so dass ich jetzt mit 4 Leuchten hantieren kann. So im Anschluß noch ein Kupferkies von der Nebengesteinshalde der die Fahrt nach Oberwolfach auf dem Dach vom Kombi hinter sich gebracht hat :o

Gruß Thomas

Kupferkies, Grube Clara, Kristallgröße 10 mm

Thomas Noll:
Hallo Edgar,
also die Aufnahmen mit Deinem "alten" objektiv sind echt vielversprechend.
Nachfolgende Aufnahme: Bb. 5 mm, 44 Aufnahmen, Bildabstand 0,05 mm

Gruß Thomas

Bleiglanz, Siderit, Grube Friedrichssegen

guefz:
Das exakte Abmessen der Abstände ist m. E. auch gar nicht so wichtig. Die scharfen Bereiche der einzelnen Fotos aus dem Stapel müssen sich nur ausreichend weit überlappen, so dass die Software die Bildelemente zuverlässig in den Fotos wiedererkennen und zuordnen kann. Ich stelle das bisher immer nur "pi mal daumen" ein und sooo schlecht sind meine letzten Bilder wohl nicht.

Beispiel: der Xenotim-(Y) vom Gorb im Binntal: Bildbreite 3mm, berechnet aus 5 Einzelbildern (CZM), Kamera Nikon Coolpix P5100 auf Zeiss Stemi 2000.

Günter

Thomas Noll:
Hallo,
seit vorletztem Sonntag neu in der Sammlung und direkt mal draufgehalten. Aber irgendwie gibt's da diese "Corona". Hat sich CombineZ da verschluckt?
Pyro Friedrichssegen Bb. 5 mm, Bildabstand 0,05 mm, Foto 1= 34 Aufnahmen, Foto2: nur die ersten 16 Aufnahmen von den 34 Bildern

Gruß Thomas

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