Die erste Beschreibung des Noseans aus der Eifel findet sich bei Nose (1790) in einer Abhandlung über den Schellkopf bei Brenk.
Orographische Briefe über das Siebengebirge ……, zweiter Teil, 24. Brief, ab Seite 217. (der Text ist allerdings etwas schwierig zu lesen!!)
Die erwähnte Quelle von 1808 ist: Nöggerath (1808): Mineralogische Studien über die Gebirge am Niederrhein (nach der Handschrift eines Privatisierenden).
Nose selbst wird als Autor nicht genannt. Man (also Noses und Nöggeraths Zeitgenossen) gehen aber davon aus, dass er mit dem Privatisierenden gemeint ist und dass Nöggerath
die mineralogischen Notizen seines Mentors Nose veröffentlicht hat.
Nach diesen Darstellungen war Nose der Meinung, dass der von ihm beschriebene Spinellan ebenso wie der auch von ihm beschriebene Spinellin
(den wir heute von diesem Vorkommen als Pyrochlor kennen) in Verwandtschaft zum Spinell zu sehen sind. Mit dieser Einschätzung lag er falsch.
Die Klärung, dass Spinellan bzw. Nosean ein neues Mineral darstellt, ist erst Klapproth (1815) mit seinen Analysen gelungen.
Auch Klapproth gibt an, dass der Auswürfling in der „Sandkaule“ gefunden wurde.