Wennn man für sein Geld arbeiten muß, und das tun diese Leute ja, besteht vermutlich schon ein bedingtes Interesse daran, daß das Ergebnis der Rechnung nicht ins Negative rutscht.
Du, ich habe dieses Zeit x Geld Gen = Gewinn oder wie auch immer, nicht in mir oder beigebracht bekommen.
Klar muss jeder sein Einkommen erwirtschaften. Einfacher wärs ja man druckt eckiges Geld und jeder bekommt jeden Monat 2000 Euro und muss/kann davon leben (dadurch gibt es meines Erachtens auch keine Geldentwertung wie es immer behauptet wird, sonst wär das Geld schon lange wertlos bei den vielen Arbeitslosen im Land).
Wenn ich etwas herstelle (Selbständig wäre) und dafür sagen wir 5000 Euro in Auftrag gebe, ist mir das persönlich gleich, ob ich selber dafür 10 oder 60 Stunden benötige. Die 5000 Euro sind doch für mich entscheidend. Darum kann ich diese Logik nicht nachvollziehen. Kann sein, dass es daran liegt, dass ich nicht kapitalgetrieben bin. Und als Angestellte habe ich das gleiche Problem, was mich immer zu bauchschmerzen führen lässt, da ich mit meinen Aufgaben nie zeitgebunden fertig werde, weil immer hier und da noch was ist, oder fehlt. Das Problem hatte ich aber schon in der Schulzeit bei Arbeiten. Projektbezogene Zeiterfassung lassen mir schon die Haare zu berge stehen. Es liegt mir nicht und ich kann nicht auf definierte Zeit arbeiten.
Viele Grüße, von ner Dummen.