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Autor Thema: Historische und archäologische Funde - verunglückte Bergleute  (Gelesen 1546 mal)

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Hallo zusammen - das Thema wurde abgetrennt von Mineraliensammler im Erzgebirge vermisst
-Lynx-





https://www.bergbaumuseum.de/news-detailseite/der-anschnitt-52023-ist-erschienen
 Überraschend deswegen, weil es zu den wichtigsten Grundsätzen des Bergbaus gehört, keinen Mann im Berg zurückzulassen, gleich ob tot oder lebendig.

Gruß Chrisch

Na aber bei Unglücken kommt das schon vor ,hier in Zwickau sollen ja auch noch  glaub 6 Leute  unten liegen .

https://de.wikipedia.org/wiki/Grubenungl%C3%BCck_von_Zwickau_1960
« Letzte Änderung: 02 Nov 24, 21:07 von Lynx »

Offline geomueller

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Re: Re: Mineraliensammler im Erzgebirge vermisst
« Antwort #1 am: 28 Oct 24, 19:44 »
in den Schuttmassen der Binge in Geyer liegen seit 1804 auch noch zwei verschüttete Bergleute.
Aber auch hier verunfallt während des aktiven Bergbaues.

Glück Auf, Jürgen

https://www.facebook.com/erztv/videos/versch%C3%BCttete-binge-bergleute-werden-geehrt/356761201623662/
« Letzte Änderung: 28 Oct 24, 19:49 von geomueller »

Online Lynx

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Re: Re: Mineraliensammler im Erzgebirge vermisst
« Antwort #2 am: 28 Oct 24, 19:51 »
Auszug voder Website des   NHM Wien

"Der Mann im Salz
1734 wurde die Leiche eines prähistorischen Bergmannes beim Salzabbau im Kilbwerk entdeckt. Die Bergleute gingen zwar davon aus, dass der Tote älter als 400Jahre sein müsse, konnten sein wahres Alter aber nicht erkennen. Eine moderne wissenschaftliche Untersuchung der Fundstelle wies nach, dass es sich um einen Bergmann der Frühen Latènezeit handelte, der bei der Katastrophe um 350 v. Chr. ums Leben kam, die das gesamte Salzbergtal verwüstete und den Bergbau an dieser Stelle zum Erliegen brachte. Die Leiche des Mannes im Salz wurde auf dem Hallstätter Friedhof bestattet und steht daher der Forschung nicht mehr zur Verfügung.<...>"

Offline nwsachse

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Re: Re: Mineraliensammler im Erzgebirge vermisst
« Antwort #3 am: 28 Oct 24, 20:26 »
Hallo,

erinnert sei auch an die verschütteten Bergleute von Falun (Schweden) und Ehrenfriedersdorf (Lange Schicht):

http://piwigo.kupferspuren.eu/upload/2022/01/18/20220118113137-9efd6cf2.pdf

https://www-user.tu-chemnitz.de/~fna/24lahl.pdf

Jörg N.

Offline oliverOliver

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Re: Re: Mineraliensammler im Erzgebirge vermisst
« Antwort #4 am: 28 Oct 24, 20:45 »
@ Lynx:
jup, aber es ist doch sehr fraglich, ob schon den frühen Kelten im Salzkammergut bekannt war, dass
Zitat
es zu den wichtigsten Grundsätzen des Bergbaus gehört, keinen Mann im Berg zurückzulassen, gleich ob tot oder lebendig.
;)

Offline alfredo

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Re: Re: Mineraliensammler im Erzgebirge vermisst
« Antwort #5 am: 29 Oct 24, 23:33 »
Das American Museum of Natural History in New York besitzt einen tausend Jahre alt Bergbau Arbeiter aus Chile, der bei einem Erdsturz in nur etwa 2 Metern Tiefe ums Leben kam. Der Körper ist teilweise durch gediegenes Kupfer ersetzt. Die Kupfermumie war früher öffentlich ausgestellt, wurde aber jetzt eingelagert, weil es Beschwerden gab, sie sei kulturell unsensibel oder etwas in der Art.

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Re: Re: Mineraliensammler im Erzgebirge vermisst
« Antwort #6 am: 30 Oct 24, 17:43 »
Gibts dazu nen Link?

Offline ruebezahl

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Re: Re: Mineraliensammler im Erzgebirge vermisst
« Antwort #7 am: 30 Oct 24, 22:25 »
Glück auf,

Der Suchbegriff Kupfermumie liefert bei google

https://westfalen.museum-digital.de/object/17048

Andere Suchmaschinen habe ich noch nicht bemüht.

MfG ruebezahl

Offline marc-r

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Offline oliverOliver

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« Letzte Änderung: 02 Nov 24, 23:16 von oliverOliver »

 

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