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Gobi Achate Entstehung - in Form gesägt und geätzt

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Zinnstein:

--- Zitat von: Klaus Schäfer am 21 Nov 24, 06:56 ---Hallo Kollegien,

Ich hatte vor längerer Zeit mal einen "Gobi-Achat" hochgeladen. Das Stück ist eher gering profiliert, zeigt aber dennoch ähnliche Verwitterungsprozesse, die bei den problematisierten Stücken auftauchen. Hier bin ich von der Authentizität des Stückes überzeugt.

vandendrieschen:

--- Zitat von: jlies am 20 Nov 24, 08:43 ---Verstehen tu ich die Chinesen da schon, bei ihrer Historie im Steine schnitzen. Aber was für ein Aufwand bei den Preisen …


--- Ende Zitat ---
Die machen das zum Spaß an der Freude. Dahinter steht keine kapitalistische Gewinnmaximierung wie in unserer westlichen Leistungssgesellschaft. So wie man sich auch auf Börsen hinstellt, mit dem Risiko, die Standgebühr nicht wieder rein hat. So what. Muss man denn alles, was man macht, herstellt (und wieder verkauft), in Arbeitszeit aufwiegen? Versteh ich alles nicht.

alfredo:
Wahrscheinlich nicht "gesägt und geätzt" sondern mit "air abrasive" geschnitzt. (Google sagt mir, dass es auf Deutsch „Luftstrahlverfahren“ heißt, aber ich bin mir nicht sicher ob das stimmt?) Dies sieht man bei mehr Mineralien und immer häufiger, angefangen vor ein paar Jahrzehnten mit den Galenit-„Rahmen“ aus Bulgarien.

oliverOliver:
Vermutlich ist Sandstrahlen gemeint. Das ist aber wohl nur für die abschließende Feinbearbeitung geeignet - die ganzen Figuren mit dem Sandstrahler rauszuschnitzen, würde ewig dauern ...
ga
oli

Chrisch:
Kommt drauf an, wit welchem Strahlmittel (SiC o.ä.) und Druck...  ;D

Gruß Chrisch

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