Hallo zusammen,
ich habe bisher die Fotowettbewerbe mangels eigener geeigneter Ausrüstung nur von der Seitenlinie aus betrachtet und fände es schade, wenn sich hier niemand fände, die Tradition fortzuführen. Ich war kurz davor, mich zu melden, aber bin dann auf die Diskussionen im Anhang zum letzten Wettbewerb "B(l)eiminerale" gestoßen und war etwas erschrocken.
Muss der Wettbewerb tatsächlich so bierernst geführt werden? Ich dacht, es geht in erster Linie darum, anderen schöne Einblicke in ihre/seine Sammlung zu geben (und da taugen - mal ehrlich- doch alle eingereichten Bilder!). Und wenn andere schönere Stücke (wie ist das definiert?) oder bessere Aufnahmen haben, dann ist das eben so.
Ich fände es zum Beispiel viel interessanter, wenn zu einem Thema nur selbst gefundene Stücke fotografiert werden, und nicht teuer erworbene Museumsstufen (und bevor jetzt schräge Kommentare kommen: genau, ich hab so was nämlich auch gar nicht).
Also wie wäre es: "Eigenfunde 2025", egal welche Größe, Technik und ohne eidesstattliche Zeugenaussage, dass die eigenhändig ausgebuddelt wurden.
Glückauf
Roland