Hoi zusammen
Die Zordnung zu einem Mineral ist der Ort, an dem wir die Präzision einforden, und was für die Datenbank (d.h. Suchmöglichkeiten und Verlinkungen) wichtig ist.
Die Bildüberschrift/der Titel selbst soll genau das leisten: "Was ist primär zu sehen".
Im Übrigen kann in der Zuordnung mehr als ein Begriff eingetragen werden. Damit ist es möglich ein Bild zur Variätet und zum korrekten Mineralnamen zuzuordnen.
Mit einer Doppel-Zuordnung liesse sich erreichen, dass beschreibende Bilder sowohl bei der Varietät als auch beim korrekten Mineralnamen auftauchen.
Ein Beispiel ist
Chrom-haltiger Grossular. Wie eigentlich im Namen schon steht, handelt es sich um Grossular (mit vermutet viel? Chrom). Die 25 Bilder tauchen auf der Mineralienseite von Chrom-haltiger Grossular auf. Nur sechs davon erscheinen auch bei Grossular, da dort zusätzlich Grossular zugeordent wurde.
Vermutlich fehlen in ganz vielen Porträts zu den korrekten Mineraliennamen die Beiträge der Varietäten.
So eine zweifache Zuordnung (also zur Varietät und zum korrekten Mineralnamen) liesse sich autmoatisiert umsetzen. Das wurde irgendwann angesprochen. Dagegen spricht, dass dann z.B. die Quarz-Seite durch die Achat-Beiträge verwässert wird. Andererseits geht damit Rauchquarz der Quarzseite verloren. Und wiederum andererseits tauchen aktuell ganz viele Bilder auf, in denen Quarz lediglich die Matrix ist.
Aus meiner Sicht ist das die Stelle, an der ein gemeinsamer Konsens und eine gewisse Achtsamkeit wichtig wäre, nicht so sehr der Bildtitel.
Vielleicht könnte das so aussehen, dass bei Bildern einer Variätet, die im Mineralienporträt des zugehörigen korrekten Mineralnamens unterrepräsentiert ist, dann Doppelzuordnungen (sinnvoll und mit Bedacht) gemacht werden.
Was im Titel steht sollte dann durch die Bildbeschreibung erklärt werden - und ist eh nur in der Volltextsuche durchsuchbar.
Gruß, Martin